Insider-Tipps von unseren Stylistinnen

KISURA Magazin - Urlaub in Deutschland
KISURA Magazin - Urlaub in Deutschland

Malle ist nur (k)einmal im Jahr –

Diesen Sommer wird es wohl ein wenig schwierig, sich am Mittelmeer zu bräunen. Aber warum denn auch in die Ferne schweifen, nicht wahr?

Da unsere Kolleginnen aus der gesamten Republik kommen, haben wir mal im Office nachgefragt, welche Geheimtipps unsere Kolleginnen für ihre Heimat haben und präsentieren Dir den KISURA-Urlaub-Zuhause-Guide inklusive der schönsten Outfits für einen entspannten Trip!

Rügen

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Sonne, Strand, Meer, was will man mehr? Unsere Geschäftsführerin Anne ist von der ultimativen Fernwehinsel Rügen und kennt die Insel wie die Rückseite ihrer Hand. Wer die Natur so richtig erleben will, nimmt am Besten das Fahrrad und umrundet die Insel ausgiebig.

Starten kann man zum Beispiel weit im Nordosten in dem Hafenort Sassnitz. Der staatlich anerkannte Erholungsort bietet neben spektakulären Aussichten auch kleine Boutiquen zum Bummeln und einen zauberhaften Schmetterlingsgarten.

Kürzere Hosen sind ein Muss, damit man auch an kühleren Tagen zumindest seine Füße ins Wasser tauchen kann. Um dem dann doch mal frischeren Wind ein Schnippchen zu schlagen, nimmst Du am Besten doch noch eine leichte Jacke oder Pullover mit.

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Berlin

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Inseln sind Dir zu ruhig? Dann ist vielleicht ein Trip nach Berlin eher etwas für Dich. Julia kommt zwar ursprünglich aus Köln, hat aber einen Narren an der Hauptstadt gefressen. Seit ihrer Ankunft hat sie schon viele schöne kleine Ecken entdeckt, die man als Tourist nicht unbedingt kennt.

So sitzt sie am Feierabend gerne am Landwehrkanal mit all den anderen Berlinern und genießt ein entspanntes Feierabendpicknick im Sonnenuntergang.

Als Modehauptstadt ist Berlin natürlich der beste Ort sich Style-Inspiration zu holen. Jedoch statt sich in Mitte auf der Einkaufsstraße zu tummeln, sammelt Julia gerne in Second Hand Läden in Neukölln und Kreuzberg Ideen. Hier sieht man die schönsten und schrägsten Kombinationen. Deswegen ist unser Hauptstadtlook auch eher etwas für Mutige mit einem Faible für Schwarz.

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Pfalz

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Für Dich stehen Wanderungen und Genuss ganz weit oben auf der Must-Do Liste für den Sommer? Dann kann Dir Daniela die Pfalz wärmstens empfehlen. Sanfte Weinberge, herrschaftliche Burgen und gutes Essen bieten die perfekte Kulisse für ausgedehnte Wanderungen und Trekking-Touren.

Im kleinen Örtchen Maikammer reihen sich Weinberge aneinander. Hier kannst Du zunächst die Gegend erkunden, bevor Du Dir dann von Winzern den Weinbau erklären lässt und auch den ein oder anderen Wein probieren kannst.

Wusstest Du zum Beispiel, dass man in der Pfalz ein Stück des Jakobswegs laufen kann? Die Karlstalschlucht ist nicht nur ein Schmaus für Wanderer, sie sieht auch noch aus, wie aus einer Szene von ‚Herr der Ringe‘. Bei so einem anstrengenden Marsch zwischen Weinbergen und Schluchten sind leichte, schnelltrocknende Stoffe Dein bester Freund.

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Köln

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Unsere Content Managerin Ricarda hat jahrelang in Köln gewohnt, bevor sie wieder zurück nach Berlin kam. Neben dem schönsten Dom der Welt hat Köln einiges zu bieten. Allen voran aber wohl die Leute, die wie fast nirgendwo sonst in Deutschland sehr aufgeschlossen gegenüber Fremden sind und sich schnell auf ein Gespräch einlassen.

Nur einen Steinwurf vom Dom entfernt liegt das Belgische Viertel. Auf kleinstem Raum findet man alles, was das Herz begehrt von kleinen Boutiquen über Burgerläden bis hin zu Kunstgalerien.

Die Straßen in Köln sind häufig schon im historischen Alter und bestehen zum Großteil aus Kopfsteinpflaster. Deswegen sind flache Schuhe ein Muss, damit der Tag ein frühzeitiges Ende nimmt.

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Das ABC der Leggings

KISURA Magazin - Leggings-Guide
KISURA Magazin - Leggings Guide

Leggings sind doch einfach großartig, oder? Selten gingen Comfort und Style so Hand in Hand wie bei der Leggings. Und dieses Jahr kommt sie mit einem großen Knall zurück! Denn Leggings werden längst nicht mehr nur für den schnellen Gang zum Supermarkt getragen. Nein, sie nehmen jetzt ihren angestammten Platz in unserer Alltagsgarderobe ein. Ob Office, zum Ausgehen oder im Sommer als Radler als modische Alternative zum Rock, die Leggings ist gekommen, um zu bleiben.

Aber wie trägt man denn nun Leggings so, dass sie nicht nach ‚Schnell übergeworfen‘ aussehen, sondern im Gegenteil, ein Outfit bilden, welches Blicke auf sich zieht? Unser Leggings-Guide gibt Dir eine Übersicht über das Wie, Wo und Womit des Leggings-ABCs.

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Leggings im Alltag

Fangen wir zuerst mit etwas Leichtem an: Leggings lassen sich super in den Alltag integrieren. Sie machen jede Aktion von Shopping-Eskapaden bis hin zum Sprint hinter den Kleinen alles mit, da man beim Komfort keine Kompromisse eingehen muss. Damit der Look nicht zu sehr nach Lounging aussieht, solltest Du darauf achten, dass das Oberteil ein wenig mehr Struktur ins Outfit bringt. Materialien wie Leinen und Strick oder Tops mit einem besonderen Schnitt kontrastieren mit der gemütlichen Leggings und bringen so Leben ins Outfit. Auch wenn Oberteile aus Jersey oder Sweatstoffen unfassbar lässig sind, solltest Du auf sie verzichten, wenn Du einen „aufgeräumteren“ Eindruck hinterlassen möchtest. Längere Oberteile vermeiden zudem unschöne Unterwäschenblitzer, da gerade Jersey-Leggings häufig am Po durchsichtiger werden.

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Leggings beim Ausgehen

Es ist Freitag Abend und Du willst raus? Leggings sind auch beim Ausgehen die beste Wahl. Mit ihr als Partner in Crime können die Nächte ganz schön lang werden, da nichts zwickt oder zwackt. Für besonders stylishe Auftritte entscheide Dich doch für eine gemusterte oder glänzende Leggings. Feste Materialien zaubern derweil schöne Kurven und rutschen auch beim schwungvollsten Boogie nicht runter. In Kombination mit einem leichten Jäckchen kannst Du hier auch schon mal ein kürzeres Oberteil wählen, das sieht besonders aufregend aus.

KISURA Magazin - Leggings-Guide

Leggings im Büro

Die Königsdisziplin: Leggings im Büro haben einen klaren Vorteil, auch nach stundenlangem Rumsitzen, kneift es nicht am Bauch. Für die meisten von uns bedeutet Büro aber auch einen etwas gehobenen Kleidungs-Standard. Damit man hier jetzt also nicht unangenehm auffällt, ist die Wahl des Leggings-Materials ausschlaggebend. Es gibt schöne Leggings mit strukturiertem Gewebe oder Leggings aus (Kunst-) Leder, die edel die Formen der Beine umspielen. Um die Lässigkeit der Leggings noch zusätzlich auszugleichen, greifst Du am besten zu einem Blazer und Pumps oder eleganten Loafern. Wenn es etwas kälter ist, passen Lederstiefeletten auch sehr gut dazu.

KISURA Magazin - Leggings Guide

Die Materialien

Mittlerweile hast Du bestimmt rauslesen können, das Material der Leggings ist das A und O bei der Wahl des Outfits. Sportlichere Leggings haben häufig einen hohen Elastan Anteil, damit beim Workout nichts verrutscht. Dies hat häufig den Vorteil, dass die Leggings dadurch ein wenig wie Formwäsche wirkt und sehr blickdicht ist. Wenn Du also nicht der größte Fan von Po-bedeckenden Oberteilen bist, liegst Du mit stark elastischen Materialien richtig. Hierbei musst Du nur darauf achten, dass das Material vielleicht nicht hochwertig genug für das Büro aussehen könnte.

KISURA Magazin - Leggings Guide

Wenn es ein wenig edler wirken soll, greifst Du am besten auf Samt- oder Lederleggings zurück. Diese sehen auch zu High Heels sehr gut aus.

Der Klassiker sind natürlich Leggings aus Jersey. das Material schmiegt sich weich am Körper an und man vergisst schon beinahe, dass man etwas trägt. Da Jersey aber auch leicht ausleiert, kann der Stoff nach einer Weile ausbeulen.

Wie so oft bei Mode, liegt das Geheimnis in der Kombination der einzelnen Teile. Vermeintlich gemütlichere oder sportive Materialien werden am besten mit hochwertigen Stoffen aufgewertet und komplettieren den Look.

Noch ein zusätzlicher Tipp: Wenn Du Deinen Leggings-Saum nicht unter Stiefeletten verstecken möchtest, achte unbedingt darauf, dass die Leggings maximal bis zum Knöchel reicht. Unschöne Falten oder gar Umschläge werten den Look wieder ab.

Personalisierte süße Versuchung

KISURA Magazin - Merci DIY
KISURA Magazin - Merci DIY

An Muttertag sagen wir „Danke Mama“. Meist nutzen wir dafür Blumen, Massage-Gutscheine oder ein Essen im Restaurant. Wäre es nicht schön, wenn man Taten und Worte zusammenbringen könnte? Wunderschön, nicht wahr?

Und genau deswegen haben wir heute für Dich ein weiteres DIY für den Muttertag: Wir sagen ‚Danke‘ mit, wie sollte es nicht anders sein, einer Packung Merci-Pralinen. Doch die einzelnen Schokolädchen werden dann mit persönlichen Botschaften versehen. Kleine Danksagungen, Gutscheine oder ein einfaches ‚Ich hab Dich lieb‘ bekommen so einen süßen Botschafter.

Funktioniert übrigens genauso gut auch an Geburtstagen, Jubiläen etc.

Für die ‚Dankeschön-Pralinen‘ brauchst Du:

KISURA Magazin - Merci DIY
  • Merci-Packung
  • Papier oder die KISURA Merci-pdf zum Ausdrucken
  • Bunt- oder Filzstifte
  • Kleber

Als Erstes schneidest Du das Papier für Deine persönlichen Botschaften auf die Größe der Umverpackung der Schokolädchen zuschneidest. Der transparente Teil der Verpackung sollte noch zu sehen sein.

Und jetzt heißt es dankbar sein! Schreib alles auf, was Du Deiner Mama schon immer mal sagen wolltest.

Alternativ kannst Du auch hier unsere Vorlagen ausdrucken. Das ist besonders praktisch, wenn Deine Handschrift ungefähr so leserlich ist, wie Höhlenbemalungen aus der Steinzeit. Wir haben auch wirklich an alles gedacht, wofür man dankbar sein könnte, versprochen. 🙂

KISURA Magazin - Merci DIY

Dann musst Du die Sprüche nur noch flux auf die Papierseite der Schokolädchen-Verpackung aufkleben und voilà! Fertig ist die perfekte kleine Aufmerksamkeit.

KISURA Magazin - Merci DIY

Besonders schön wird es übrigens, wenn im Deckel dann noch der KISURA Muttertagsgutschein klebt, den kannst Du hier bestellen. 🙂

Leichtes Muttertags-DIY auf die Schnelle

KISURA Magazin - Wohlfühlpaket DIY
KISURA Magazin - Wohlfühlpaket DIY

Mit großen Schritten rückt er näher: der Muttertag! Und weil wir dieses Jahr leider nicht alle unsere Mutter so drücken und herzen können, wie wir es sonst gewohnt waren, ist es umso wichtiger, ihr mit einer kleinen Aufmerksamkeit unsere Dankbarkeit auszudrücken. Wenn Du also noch eine kreative Idee brauchst, wie Du genau das machen kannst, bist Du hier genau richtig!

Ganz nach dem Motto, wenn wir schon nicht in das Wellness-Hotel mit Mutti können, kommt das Wellness-Hotel eben zu Mutti! Mit unserem kleinen Wohlfühlpaket kann sie es sich im heimischen Badezimmer so richtig gemütlich machen und die Seele baumeln lassen.

Für das Wellness-Paket brauchst Du:

KISURA Magazin - Wohlfühlpaket DIY
  • 1 Einmachglas
  • Karton (für einen kleinen Gruß)
  • Band
  • Wäscheklammern
  • Badesalz
  • Masken
  • Nagellack
  • Duschgel
  • Tee
KISURA Magazin - Wohlfühlpaket DIY

Dann kann es auch schon losgehen! Als Erstes füllst Du das Badesalz in das ausgewaschene Einmachglas. Dies dient dann für die anderen Fläschchen und Tuben als Standgrundlage. Danach füllst Du nach Lust und Laune das Glas mit Mamas Lieblingsdingen. Hierbei sind Dir natürlich keine Grenzen gesetzt: ob Duftkerzen, Gesichtsmasken, Nagellack, die Lieblingsteesorte, Bonbons, traumhaft duftendes Duschgel, tob Dich einfach aus. Das Tolle an dem Geschenk ist, das egal wie groß Dein Budget ist, Deine Mama kann sich immer auf ein großartiges Entspannungs-Erlebnis freuen.

KISURA Magazin - Wohlfühlpaket DIY

Oben um den Rand des Glases wickelst Du noch eine schöne Schleife, an die Du nun Deine Grußkarte oder wie hier bei uns den KISURA Muttertags-Gutschein anbindest – et voilà! Fertig ist das Wohlfühl-Paket!

KISURA Magazin - Wohlfühlpaket DIY

Übrigens: Dadurch, dass alles in das Einmachglas gesteckt wird, eignet sich das Wohlfühl-Paket auch zum Verschicken per Post. 😉

KISURA Magazin - Wohlfühlpaket DIY

Hier kannst Du übrigens unseren Muttertagsgutschein bestellen, falls Du noch etwas brauchst, was Du an das Einmachglas binden kannst.

KISURA Online Stylist - Muttertag

Behind the Scenes: der Muttertagsfilm

KISURA Magazin - BTS
KISURA Magazin - BTS

Hinter uns liegen einige sehr spannende Tage. Noch bevor wir alle ins Homeoffice geschickt wurden, haben wir noch flux eine Muttertagskampagne drehen können. Kurz darauf hieß es dann huschhusch ins Häuschen und wir mussten die Postproduktion zwischen Küchentischen, Sofas und koordinieren. Doch jetzt, pünktlich zum Muttertag ist der Film fertig geworden und wir können ihn stolz präsentieren! (Schau ihn dir hier an).

Weil eine Videoproduktion in diesem Ausmaß auch für uns kein Alltag ist, dachten wir uns, dass wir Euch mal einen kleinen Blick hinter die Kulissen gewähren.

So ein Drehtag bei KISURA startet früh, sehr früh. Mit den ersten Sonnenstrahlen trafen wir uns in dem Loft, welches wir extra für diesen Anlass angemietet hatten. Am Tag zuvor hatten wir schon sämtliches Equipment, Outfits und Requisiten in die Wohnung gebracht, um gleich den nächsten Tag loslegen zu können.

KISURA Magazin - BTS
KISURA Magazin - BTS

Als Erstes stand eine kurze Besprechung an, wann welche Szene mit welchem Equipment gedreht wird. Auch mit unserem Kameramann Jakob haben wir noch alles kurz durchgesprochen, welche Kameraeinstellungen Sinn machen.

Und dann wurde aufgebaut was das Zeug hielt. Maria, unsere Marketingassistentin hatte die Ehre alle Outfits erneut zu steamen, damit später auch alles sitzt. Outfits und Make-Up wurden koordiniert, finale Abstimmungen wurde getroffen.

KISURA Magazin - BTS

Unser Star für unser Muttertagsvideo ist unsere liebe Kollegin Salina. Sie ist selbst Mutter und war deswegen unsere beste Wahl. Schließlich kann sie sich gut in die Rolle einfühlen und konnte auch noch das ein oder andere Spielzeug als Requisit beisteuern.

KISURA Magazin - BTS

Nun ging es endlich ans Eingemachte: die einzelnen Szenen wurden abgedreht, wobei sich Salina als absolutes Naturtalent herausstellte. Verschiedene Kamerawinkel rundeten das Video ab.

Ein Highlight war definitiv die Szene der „Entertainerin“: Salina unterhielt uns mit einer herzzerreißenden Inszenierung von Zebra versus Dino, ein Freundschaftsdrama in drei Akten.

KISURA Magazin - BTS

Nach sechs Stunden Dreh, sechs Stunden Fotoshooting und einer Pizzapause waren wir dann endlich fertig – in mehr als einem Sinne.

Es war aber wirklich ein großer Spaß!

Kräutertöpfchen Upcycling

KISURA Magazin - Kräutertöpfchen
KISURA Magazin - Kräutertöpfchen

Der Frühling ist da und es juckt vielen von uns in den Fingern sich mal wieder auf Balkonien oder im Garten auszutoben. Um den mehr oder minder grünen Daumen zu unterstützen, haben wir heute ein super schnelles DIY für euch, dass zumindest großartig aussieht, sollte die Pflanze dann doch eingehen.

Ein Kräutertöpfchen aus Pappe beherbergt die Jüngsten unserer Pflanzen, bis sie groß genug sind zum Einpflanzen. Und das Beste, die Pappe ist kompostierbar, also könnt ihr sie gleich mit einpflanzen!

Ihr braucht:

KISURA Magazin - Kräutertöpfchen
  • Alte Tetrapaks
  • einen wasserbasierten Stift zum Verzieren

Als Erstes schneidet ihr oben den Deckel ab, den braucht ihr nicht. Anschließend kommt der spaßige Part: Jetzt zerdrückt und verknödelt ihr die Tetrapaks nach Herzenslaune. Je faltiger er wird, desto besser. Der Trick dahinter ist, dass ihr jetzt ganz einfach die äußere Schicht mit dem Aufdruck abziehen könnt, ohne die Pappe zu zerreißen.

KISURA Magazin - Kräutertöpfchen

Anschließend schlagt ihr den Rand oben ein, zwei mal um, das sorgt nicht nur für Stabilität, sondern sieht auch noch fantastisch aus.

KISURA Magazin - Kräutertöpfchen

Und schon können die kleinen Kräutertöpfchen mit Erde und Saatgut oder Jungpflanzen bepflanzt werden! Mit einem auf Wasser basiertem Filzstift könnt ihr nun die Töpfchen dekorieren und beschriften. Von Herzchen bis hin zu Pflegeanleitungen, bleibt natürlich ganz euch vorbehalten.

KISURA Magazin - Kräutertöpfchen

Bis es warm genug ist, behaltet ihr die Pflänzchen am Besten auf einer sonnigen Fensterbank und bald habt ihr dann frische Minze für euren Tee oder Schnittlauch für euer Frühstücksbrot.

Kaffee-Olivenöl-Honig-Maske für müde Haut

KISURA Magazin - Kaffeemaske
KISURA Magazin - Kaffeemaske

Im Homeoffice bewegen wir uns häufig nicht so oft, wie wir wahrscheinlich sollten und frische Luft ist für viele während dieser Zeit schon fast eher ein Luxusgut. Leider hinterlässt das nicht nur Spuren in unserer Laune, sondern auch im Gesicht. Jetzt wird es Zeit für eine Gesichtsmaske, die leicht herzustellen ist und die unsere Haut mal wieder ordentlich durchblutet!

Die Gesichtsmaske ist vollgepackt mit guttuenden Zutaten, die gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen! Der Hauptbestandteil Kaffee ist großartig für eine angekurbelte Blutzirkulation, was den Glow fördert und natürliche Erneuerungsprozesse in Gang bringt. Koffein kann zusätzlich einen abschwellenden Effekt haben. Das Olivenöl ist ein wahres Feuchtigkeitswunder und pflegt die Haut zart. Als Antioxidant springt der Honig in den Ring und wirkt gleichzeitig auch noch antiseptisch Hautreizungen und Entzündungen entgegen. Das Team aus Zitronensaft und Zucker hat zudem einen Peelingseffekt. Der Zitronensaft löst alte, verhornte Hautschichten und der Zucker trägt diese sowie Verschmutzungen ab.

Also, wie braut man sich dieses Wundermittel nun zusammen? Ganz einfach!

Die Zutaten:

KISURA Magazin - Kaffeemaske
  • 1-2 TL Kaffeeulver
  • 1 TL Olivenöl
  • 1 TL Honig
  • 0,5 – 1,5 TL Zucker (je nach Peelinggrad)
  • 1 Spritzer Zitronensaft
KISURA Magazin - Kaffeemaske

Man mischt nun alle Zutaten zusammen, bis sie eine homogene Masse ergeben. Je nachdem, wie stark man sich den Peelingeffekt wünscht, kann man mehr oder weniger als einen Teelöffel Zucker hinzugeben.

KISURA Magazin - Kaffeemaske

Die Maske wird dann auf Gesicht und Hals dünn aufgetragen. Das Ganze dann 10-12 Minuten einwirken lassen und anschließend mit lauwarmen Wasser abspülen. Et voìlà – Du erstrahlst in neuem Glanz!

KISURA Magazin - Kaffeemaske

Tontopf aus alten Plastikcontainern

KISURA Magazin - Tontopf
KISURA Magazin - Tontopf

Habt ihr gerade auch so viel mehr Zeit, mit der ihr nicht wisst, wie ihr sie verbringen wollt? Oder müsst ihr vielleicht das eine oder andere Kind bespassen? Uns hier bei KISURA geht es nicht viel anders. Grund genug, dass wir uns kleine, einfache und ausgesprochen praktischeUpcycling DIYs ausgedacht haben, mit denen ihr Euch die Zeit vertreiben könnt. Ganz bestimmt auch kinderfreundlich.

Den Auftakt gibt ein Upcycling-DIY, welches wir hier schon eine ganze Weile auf unserer To-Do-Liste stehen hatten: eine Schmuckschatulle aus Ton! Naja, also fast: Vielmehr handelt es sich um einen Plastikcontainer (hier eine leere Haarmasken-Dose), die mit lufttrocknenden Ton umwickelt wird. So ist die Form ganz ohne Drehscheibe stabil und der Topf ist von innen auch noch vor Wasser geschützt, sollte man sie vielleicht irgendwann als Übertopf verwenden wollen. Denn: lufttrocknender Ton ist zwar super einfach zu händeln und aber ohne Brennung im Ofen kann er mit Wasserkontakt wieder aufweichen. Wasserfest wird der Ton dann, wenn man ihn mit Acryllack anstreicht. Diesen gibt es in verschiedensten Farben, in hochglänzend oder matt. Also ist hier der Kreativität keine Grenze gesetzt und man kann sich voll austoben.

Wir haben für dieses DIY übrigens alle Materialien online gefunden, sodass selbst in Quarantäne-Zeiten dem Basteln nichts mehr im Weg steht!

Ihr braucht:

KISURA Magazin - Tontopf
  • ein altes Behältnis aus Kunststoff (z.B. eine Cremedose, ein abgeschnittener Flaschenboden)
  • Lufttrocknende Masse/Ton
  • evtl. Acryllacke zum Einstreichen und Versiegeln

Und los geht’s!

KISURA Magazin - Tontopf

Je nach Größe der Dose, nehmt ihr ein 1-2cm großes Stück von Eurem Tonblock und knetet ihn erstmal eine Weile in Euren Händen. Sollte er schon ein wenig hart geworden sein, könnt ihr ihn ein wenig mit Wasser benetzen. Aber Vorsicht, je nasser der Ton wird, desto instabiler wird er und lässt sich eventuell nicht mehr so gut in Form halten.

Wenn er also weich genug ist, rollt ihr aus der Kugel eine Wurst, die dem Umfang eurer Dose entspricht. Anschließend wird die Wurst dann mit dem Nudelholz soweit ausgewalzt, bis sie der Höhe der Dose entspricht. Dies muss nicht super genau sein, die Feinarbeit kommt noch.

KISURA Magazin - Tontopf
KISURA Magazin - Tontopf

Überschüssiges Material könnt ihr mit einem Brotmesser abschneiden. Kleine Lücken füllt ihr einfach auf, indem ihr euren Daumen mit Wasser benetzt und den Ton vorsichtig in Richtung Lücke drückt. Größere Lücken füllt ihr mit dem überschüssigen Ton auf, wiederum mit einem nassem Daumen, um die Übergänge zu kaschieren. Genauso geht ihr mit dem Deckel vor.

KISURA Magazin - Tontopf
KISURA Magazin - Tontopf
KISURA Magazin - Tontopf

Ihr könntet an dieser Stelle auch schon richtig kreativ werden und kleine Muster in den Ton ritzen oder vielleicht einen Henkel anbringen. Habt einfach Spaß mit dem Ton, man fühlt sich ein wenig, als wär man wieder im Sandkasten und darf ordentlich rummatschen!

Und jetzt heißt es warten! Je nach Dicke, braucht der Ton 12 bis 24 Stunden um komplett durchzutrocknen. Dabei verändert er minimal seine Farbe und wir ein kleines bisschen heller.

KISURA Magazin - Tontopf

Theoretisch wäre das gute Stück jetzt auch schon fertig, wenn ihr es minimalistischer mögt. Falls ihr dann doch noch ein wenig Farbe wagen wollt oder ihr den Ton vor Feuchtigkeit vesiegeln möchtet, greift zum Pinsel! Hier kann man Acrylfarbe verwenden. Diese gibt es meist in 20ml Pöttchen. Damit kommt man schon ziemlich weit, da meist nur zwei Anstriche nötig sind.

KISURA Magazin - Tontopf
KISURA Magazin - Tontopf

Et voìlà! Eure Schmuckdose/Übertopf ist fertig! Und da meist danach noch mehr Ton übrig ist, warum nicht einfach weiter machen? In Rosa seht ihr eine abgeschnittene Flasche, die durch die variable Höhe von Vase bis Stifthalter alles sein kann. Oder aber ihr nehmt eine Dessertschüssel und umwickelt sie mit Frischhaltefolie bevor ihr den Ton von außen drüberstülpt. Wenn der Ton trocken ist, könnt ihr die Folie von der Schüssel lösen und ihr habt einen Klon geschaffen! Probiert euch einfach aus!

KISURA Magazin - Tontopf

Strick richtig pflegen

KISURA Magazin - Strickpflege
KISURA Magazin - Strickpflege

Gibt es im Winter etwas Schöneres als einen nagelneuen Kuschelpullover? Er kratzt nicht, im Gegenteil: seine feinen Härchen erinnern eher an das Fell einer Katze. Und dann das: nach der ersten Wäsche zeigen sich schon erste Knötchen, irgendwie ist er auch nicht mehr so weich wie vorher und die Fasern fühlen sich zäh an. Vielleicht knistert er sogar schon. Damit das nicht passiert, haben wir für Dich ein paar handliche Tipps bereitgestellt, damit Du möglichst lange was von den schönen Teilen hast. Am besten setzt Du dir gleich ein Lesezeichen. 😉

Das Beste zuerst:

Die meisten Pullover müssen längst nicht so oft gewaschen werden, wie andere Kleidung. Oft reicht es schon, wenn man ihn über Nacht nach draußen in die feucht-kalte Luft hängt. Die Feuchtigkeit nimmt Gerüche auf, eventuelle Winde pusten nochmal ordentlich durch und der Pulli riecht wieder frisch. Wenn es mal schnell gehen muss, tun es auch die feuchten Dämpfe der Dusche am Morgen. Kleine Flecken kann man meist mit einem feuchten Tuch vorsichtig raustupfen.
Ein Shirt unter dem Pullover hilft auch, Gerüche, Schweiß oder Hautfett aufzunehmen und den Waschtag noch weiter hinauszuzögern.

KISURA Magazin - Strickpflege

Das Pflegeetikett ist das A&O

Ja, wir wissen, die kleinen Dinger können ganz schön nerven. Sie kratzen oder sind so lang, dass sie unschöne Beulen werfen. Aber sie sind Dein bester Freund. Denn ein Wollpullover aus Kaschmir muss anders gepflegt werden, als einer aus einem Woll-Polyester-Gemisch. Also schneide sie erst raus, wenn Du verinnerlicht hast, welche Pflege deinem Strickteil guttut.

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Kaschmir, Alpaca, Merino – egal, Hauptsache Wolle?

Ja und nein. Es gibt schon kleine Unterschiede in der Pflege der einzelnen Fasern. Man darf nicht vergessen, es handelt sich hier schließlich um die Fellfasern verschiedener Tierarten. Allgemein lautet die Faustregel, nicht zu oft waschen, besser ist es, wenn man die Strickteile an der frischen Luft auslüftet. Mit einem Steamer kann man vorsichtig über die Fasern streichen, der Dampf desinfiziert und lockert das Gewebe auf. Besonders hartnäckigen Gerüchen kann man mit speziellen Wollduftsprays zu Leibe rücken.

Kaschmir

Kaschmir wird am besten zwischen dem Tragen ausgelüftet. Damit sich das Gewebe nicht ausleiert, muss es unbedingt liegend gelagert werden und niemals hängen. Pilling ist meist ein unliebsames Problem von Kaschmir, da sich anfangs noch lose Kaschmirfasern lösen und sich mit der Faseroberfläche verknoten können. Nach ein paar Behandlungen mit dem Fusselrasierer sollte sich das aber von selbst geben. Kaschmir wäscht man am besten im kalten Wollwaschgang mit einem speziellen Kaschmirwaschmittel. Vorsicht ist dagegen bei Handwäsche und Einweichen geboten: die Fasern saugen sich sehr stark mit Wasser voll und können ausleiern.

Mohair

Bei Mohair ist noch größere Vorsicht geboten. Die Fasern verfilzen sehr leicht, weswegen man Reibung möglichst vermeiden sollte. Leichte Flecken drückst Du am besten mit Wollwaschmittel und lauwarmen Wasser heraus. Mohair sollte so kalt wie möglich, nicht heißer als 30 Grad im Wollwaschgang oder per Hand gewaschen werden. Bei Handwäsche muss man zusätzlich beachten, dass die Mohairteile maximal 15 min eingeweicht und anschließend mit klarem Wasser ausgespült werden dürfen. Ähnlich wie bei Flecken gilt hier auch wieder, den Strick nur ausdrücken, nicht wringen. Anschließend auf einem Handtuch liegend trocknen.

Merino

Merino ist schon etwas robuster als die anderen Naturfasern. Es kann ohne weiteres in die Waschmaschine, sollte jedoch nicht heißer als 40 Grad gewaschen werden und um Verfilzungen zu vermeiden, solle die Schleuderanzahl niedrig gehalten werden.

KISURA Magazin - Strickpflege

Ist Pilling vermeidbar und wie werde ich es los?

Pilling – also die kleinen nervigen Knötchen, die sich nach mehrmaligem Tragen entstehen, sind kein Hinweis auf mangelnder Qualität, selbst die feinsten Gewebe fangen irgendwann an zu pillen. Es entsteht nämlich, wenn sich die feinen abstehenden Härchen vom Strickgarn verknoten. Man kann diese aber super leicht mit Fusselrasiern oder Pillingkämmen entfernen. Vorsicht ist bei normalen Damenrasierern geboten, diese können den Stoff leicht einreißen.

Und was ist im Sommer?

Wenn man seine heißgeliebten Stricksachen im nächsten Winter möglichst im Ganzen wieder tragen möchte, ist eine richtige Lagerung wichtig, damit Motten sich gar nicht erst sattessen können. Die kleinen Biester werden von Schweiß- und Hautrückständen angezogen, also unbedingt nur frischgewaschene Pullover einlagern. Kleine Stoffbeutel mit Lavendel und anderen Kräutern riechen nicht nur gut, sondern halten auch Ungeziefer fern. Um ein Verformen der Fasern zu vermeiden, rollte man die Strickteile am besten einzeln ein und verstaut sie anschließend in Kunststoffbehälter.

Hoffentlich helfen Dir diese Tipps, das Beste aus Deinem Kleiderschrank rauszuholen und Du hast möglichst lange was von Deinem Lieblingspullover!

KISURA Magazin - Strickpflege

Mal was Neues wagen?

KISURA Online-Stylist - Umstyling
KISURA Online-Stylist - Umstyling

Wenn wir einmal einen Stil gefunden haben, in dem wir uns wohlfühlen, dann bleiben wir meist dabei. Und so passiert es manchmal, dass wir fünf Varianten der gleichen Jeans im Schrank liegen haben oder immer wieder zu den gleichen Farben greifen. Dann ist es zwar leicht sich morgens anzuziehen, aber es kann auch schnell langweilig werden. Spätestens, wenn Deine Freunde Dich ohne Deine Mithilfe ankleiden könnten, wird es Zeit für ein Umstyling!

Unsere liebe Kollegin Maria wünschte sich etwas Neues. Sie ist gerade erst von Bonn nach Berlin gezogen und würde sich gerne ein wenig professioneller und urbaner kleiden.

KISURA Online-Stylist - Umstyling


Da hat sich Stylistin Daniela nicht lange lumpen lassen und ihr fix ein neues Outfit verpasst!

Damit ein Umstyling erfolgreich ist und man sich nicht verkleidet fühlt, ist es wichtig, die Persönlichkeit und die Charaktereigenschaften einer Person nicht außer Acht zu lassen. So kann man mit entsprechenden Schnitten und Farben jeweils andere Charakterzüge betonen und man bleibt trotzdem noch man selbst.

KISURA Online-Stylist - Umstyling

Maria ist ein sehr froher und warmer Mensch, der viel lacht. Also sollte man auch, bei einem Office-Look zum Beispiel, darauf achten, dass dieser nicht zu konservativ wird.

Daher hat sich Daniela für eine Jeans-Blazer-Kombi entschieden, da diese seriös und gleichzeitig locker wirkt. Wir und vor allem Maria finden es fantastisch!

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