5 Tipps für die Figurtypen

KISURA Magazin - Tall, Petite, Curvy
KISURA Magazin - Tall, Petite, Curvy

Wie oft haben wir uns schon anhören können, als große Frau dürfen wir keine High Heels tragen? Oder kleine Frauen, die sich nicht in Midikleider werfen dürfen? Curvy Frauen müssen immer große Muster tragen, um von den Kurven abzulenken? ist doch alles Quatsch! Wir möchten mit den Styling-Mythen aufhören und Dir wirklich wertvolle Tipps an die Hand geben, wie Du Deine Silhouette ausgleichen kannst oder aber auch schlicht betonst, was Du hast. Denn bei all den gut gemeinten Tipps dürfen wir nicht vergessen: Jedes noch so gut abgestimmte Outfit ist sein Geld nicht wert, wenn Du Dich darin nicht wohlfühlst.

In diesem Sinne, möchten wir Dir mit den folgenden 5 Tipps für Tall, Curvy und Petite Mädels nicht vorschreiben, was Du anziehen musst. Es sind einfach nur Tipps, die Dir das Leben ein Stückchen leichter machen könnten.

Tall

Um nicht groß aufzufallen, mogelst Du Dich kleiner? Größere Frauen haben häufig Angst, aus der Menge unangenehm herauszustechen. Dabei ist der Rest neidisch auf ihre langen Beine. Auffällige Farben und Formen sind Dein bester Freund!

  1. Deswegen gleich unser Tipps Nr. 1: Trage starke Farben als Oberteil, wenn Du z.B. von Deinen langen Beinen ablenken möchtest. Das Auge wandert automatisch zum Muster und Du durchbrichst gleichzeitig die Länge Deines Körpers. Wenn Du einen längeren Oberkörper als Beine hast, kannst Du das ganze natürlich umdrehen.
  2. Bei Skinny Jeans fällt es nicht so sehr auf, wenn sie ein wenig zu kurz sind. Im Gegenteil, die meisten rollen sich die Jeans ja sogar auf Knöchelhöhe, um den Schuhen einen großen Auftritt zu gewähren. Dazu kommt, das bei weiteren Hosen schneller der „Hochwasser“-Effekt auftritt, während der Stretchanteil in der Skinny sich schön ans Bein schmiegt.
  3. Schrecke nicht davor zurück, hohe Schuhe zu tragen! Deine langen Beine sind Dein bestes Accessoire, also zeige sie her! Ganz davon abgesehen, dass es wirklich schade wäre, Dein schönstes Kleid durch flache Schuhe abzuwerten.
  4. Maxikleider wurden für große Elfen gemacht! Kein Aufraffen bei Treppenstufen, kein kürzen der Länge beim Schneider: Maxikleider schmeicheln der langen Silhouette sehr und lassen Dich zauberhaft aussehen.
  5. Wenn Du dann doch lieber Deine Größe nicht betonen willst, achte darauf, den Oberkörper klar von der unteren Körperhälfte abzugrenzen. Sehr schlanke Frauen stehen kürzere Jacken sehr gut, da hier der Fokus auf die Taille gesetzt wird, und eine Sanduhrfigur gezaubert wird. Wenn Du breitere Schultern hast, kannst Du diese mit einem weit schwingenden Rock, der in der Taille sitzt, ausbalancieren.
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Petite

Kleine Frauen sollen sich immer größer stylen, als sie eigentlich sind, heißt es immer. Doch während sie dann wegen ihrer unbequemen, hohen Schuhe abends sich nichts sehnlicher als ein Fußbad wünschen, erfreuen sich größere Frauen an ihren Sneakern. Damit sollte nun wirklich Schluss sein. Statt gegen Deine Körpergröße zu arbeiten, könntest Du sie doch genauso gut zu Deinem Markenzeichen machen!

  1. Midiröcke sind nichts für kleinere Frauen? Von wegen! Es kommt, wie immer, auf die Proportionen an! Wenn sich Midiröcke etwas enger an den Körper schmiegen, können sie sogar strecken und den ein oder anderen Zentimeter noch oben drauf schummeln. Dies gilt besonders, wenn man Modelle wählt, die hoch in der Taille sitzen.
  2. Die Zwei/Drittel-Regel: Überlange Hosen oder welche, die hoch in der Taille sitzen, sehen nicht nur schön weiblich aus, sie geben kleineren Frauen auch Länge.Hier ist es besonders wichtig, dass sie enger am Po sitzen, damit die neue Lieblings- Culotte nicht nach den Bermudas von Papa aussehen.
  3. Greife gerne zu klobigeren Schuhen. Gröbere Schuhe wie derbe Boots oder Sneaker mit Plateau brechen den Stil eines Outfits und schon wirkt man weniger niedlich. Ein großes Plus: dieses Schuhwerk lässt den Fuß größer wirken, da haben Frauen mit kleinen Schuhgrößeren mehr Luft nach oben.
  4. Blazer mit starken Schulterpartien verleihen zarten Frauen optische Stärke und geben eine Reife, die kleineren Frauen aufgrund ihrer Größe sonst gerne abgesprochen wird.
  5. Kleine Frauen sehen großartig in einfarbigen Outfits oder Outfits mit Allover-Prints aus. Wenn Unter- und Oberteil aus einer ähnlichen Farbe/ Muster bestehen, verfließen die Grenzen zwischen Ober- und Unterkörper.
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Curvy

Zeig her, Deine Kurven! Die Zeiten in denen für kurvige Frauen die Devise „verstecke Dich“ galt, sind Gott sei Dank längst vorbei. Wenn Du Dich in Oversized Shirts wohler fühlst, ist das natürlich völlig in Ordnung. Aber häufig haben Curvy Frauen wunderschöne Kurven und Linien, die nur darauf warten, gezeigt zu werden.

  1. Betonen, statt kaschieren! Nur weil ein Körperteil etwas größer ausfällt, heißt das noch lange nicht, dass er nicht weniger schön ist. Du hast eine schöne Oberweite? Trage gerne engere Oberteile mit Ausschnitt oder betone Deine Hinterseite mit einer knackigen Skinny Jeans.
  2. Natürlich kannst Du Muster tragen! Ja, der alte Tipp, dass Muster curvy Frauen gut stehen, haben wir auch aufgenommen. Allerdings mit dem feinen Unterschied, dass wir Dir nicht sagen, dass du nur wild-gemusterte, voluminöse Kaftane tragen darfst. Setze Muster, ob zartes Gänseblümchen oder extravagante Avantgarde Prints gezielt ein, um Deiner femininen Figur zu schmeicheln. Kombiniert mit gut sitzenden, schmaleren Basics schaffst Du Proportionen.
  3. Querstreifen tragen auf? Papperlapapp! Der Sitz des Kleidungsstücks ist hier entscheidend. Je passgenauer das Kleid oder Oberteil auf Deinem Körper aufliegt, desto besser. Denn z.B. bei einem taillierten Kleid folgen die Querstreifen Deinen Kurven und können so die Taille besonders schön betonen. Wichtig wäre außerdem, dass die Streifen enger liegen, im Gegensatz zu großen Blockstreifen, da diese manchmal dann doch die ein oder andere Rolle mehr hervorheben als uns lieb ist.
  4. Manchmal ist einem nicht nach Betonen, man möchte sich eher verstecken. Damit man dann nicht in ein unförmiges Zelt schlüpft, bieten sich weitere Kleider an, die in der Taille sanft mit einem Taillengürtel eingefasst werden. Je hochwertiger hier das Material, desto eleganter siehst Du natürlich aus und kommst so easy durch einen Tag an dem man sich gerne einfach wieder hingelegt hätte.
  5. Manche Kleidung betont nicht nur, sie trägt auf, egal wer sie trägt. Wenn Du z.B. eine größere Oberweite hast, sind Volants auf Brusthöhe nicht ganz so das Idealste. Faltenwürfe und Volants können Dein bester Freund werden, wenn sie an der richtigen Stelle sitzen. Zarte Raffungen an Taille oder auch Hüfte zaubern Traumkurven die Blicke auf sich ziehen.
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Zu guter Letzt bleibt uns nur noch zu sagen: Wohlfühlen ist der Schlüssel zu einem großartigen Look! Wenn Du Dich in Deinem Outfit gut fühlst, sieht man es Dir an, da können alle Styling-Tipps einpacken.

Einfach mal Danke sagen

KISURA Magazin - Anne's Kolumne 2
KISURA Magazin - Anne's Kolumne 2

Zwei Jahre ist es jetzt her, dass wir mit Kisura einen Neustart gewagt haben.

Zwei Jahre mit neuen Wegen und Prozessen, vielen neuen Kolleginnen und Kollegen.

Zwei Jahre mit Höhen und Tiefen, mit vielen Herausforderungen und noch mehr Erfolgen.

Zwei Jahre, die für mich durch und durch – ähnlich wie man persönlich mit jedem Lebensjahr Erfahrungen sammelt und an sich und den Ereignissen wächst – weitergebracht haben. Ich habe in diesen zwei Jahren so viel dazu gelernt, mich Herausforderungen gestellt und viel Kraft und Energie in den Wiederaufbau gesteckt.

Schon immer war ich jemand, der seinen Job zu 120% oder gar nicht erledigt. Doch über die letzten 2 Jahre haben ich mich mit Kisura auf eine Art und Weise identifizieren können, die so sicher nur bei Gründer und in familien-geführten Unternehmen vorkommt. Kisura ist neben meinen beiden Kindern mein drittes Baby und der Erfolg liegt mir nicht nur wirtschaftlich, sondern auch persönlich am Herzen.

Seit 2 Jahren kämpfe, fiebere und juble ich mit jeder neuen Entwicklung mit. Ich versuche Kisura nicht nur für unsere Kundinnen zu einer einzigartigen und sehr persönlichen Anlaufstelle im Bereich des Curated Shopping zu machen, sondern meinen Mitarbeitern ein Arbeitgeber zu sein, der in der schnelllebigen Berliner Modewelt einen sicheren und von Vertrauen geprägten Arbeitsplatz bietet, zu welchem man jeden Tag voller Freude zurückkehrt.

Natürlich ist es auch mir nicht möglich alle Vorsätze in die Tat umzusetzen und wir mussten uns von neuen und alten Kollegen früher als erwartet verabschieden und konnten die eine oder andere Kundin nicht von unserem Service überzeugen.
Aber so wie mit jedem Lebensjahr ein weiteres graues Haar oder eine neue Falte auftaucht, sind all diese kleinen Misserfolge auch nur ein Teil unseres Wachstums und gehören zu den letzten 2 Jahren genauso dazu wie jedes zauberhafte Feedback unserer Kundinnen, steigende Zahlen und gelungene Kooperationen.

KISURA Magazin - Anne's Kolumne 2

Für mich ist diese Woche deshalb eine Woche der Dankbarkeit.

Dankbarkeit für die Chance, die mir die Arbeit für und mit Kisura gibt.

Dankbarkeit für großartige Partner, die uns mit Kooperationen und guter Zusammenarbeit bei unserer Entwicklung unterstützt haben.

Dankbarkeit für ein großartiges Team, dem mein volles Vertrauen gilt, das mir durch seine Loyalität, durch großen Einsatz -auch in schwierigen Phasen- und all seinen großartigen Persönlichkeiten die Motivation gibt, immer nur das Beste zu geben und zu verlangen.

Und nicht zuletzt: Dankbarkeit für alle unsere fantastischen und treuen Kundinnen, die uns mit ihrem Feedback helfen, uns weiter zu entwickeln und uns mit ihrer Freude über neu gefundenen Lieblingsstücke auch die stressigsten Tage versüßen. Jede ihrer bestellten Boxen hilft uns dabei unseren Erfolgsweg weiterzugehen.

All das lässt mich nicht sentimental auf Vergangenes zurückblicken oder ängstlich in die Zukunft schauen, sondern voller Zuversicht und dem Wissen, was wir bereits meistern konnten und überstanden haben, jeden weiteren Schritt mit der Vorfreude auf ein weiteres großartiges Jahr gehen.
Wir begrüßen das nächste Jahr in Kisuras Unternehmensgeschichte mit offenen Armen und freuen uns jetzt schon auf Kundinnen, die zu Freundinnen werden, Partnerschaften die uns (unter)stützen und vielen neuen grauen Haaren.

Dankeschön.

KISURA Magazin - Anne's Kolumne 2

Insider-Tipps von unseren Stylistinnen

KISURA Magazin - Urlaub in Deutschland
KISURA Magazin - Urlaub in Deutschland

Malle ist nur (k)einmal im Jahr –

Diesen Sommer wird es wohl ein wenig schwierig, sich am Mittelmeer zu bräunen. Aber warum denn auch in die Ferne schweifen, nicht wahr?

Da unsere Kolleginnen aus der gesamten Republik kommen, haben wir mal im Office nachgefragt, welche Geheimtipps unsere Kolleginnen für ihre Heimat haben und präsentieren Dir den KISURA-Urlaub-Zuhause-Guide inklusive der schönsten Outfits für einen entspannten Trip!

Rügen

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Sonne, Strand, Meer, was will man mehr? Unsere Geschäftsführerin Anne ist von der ultimativen Fernwehinsel Rügen und kennt die Insel wie die Rückseite ihrer Hand. Wer die Natur so richtig erleben will, nimmt am Besten das Fahrrad und umrundet die Insel ausgiebig.

Starten kann man zum Beispiel weit im Nordosten in dem Hafenort Sassnitz. Der staatlich anerkannte Erholungsort bietet neben spektakulären Aussichten auch kleine Boutiquen zum Bummeln und einen zauberhaften Schmetterlingsgarten.

Kürzere Hosen sind ein Muss, damit man auch an kühleren Tagen zumindest seine Füße ins Wasser tauchen kann. Um dem dann doch mal frischeren Wind ein Schnippchen zu schlagen, nimmst Du am Besten doch noch eine leichte Jacke oder Pullover mit.

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Berlin

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Inseln sind Dir zu ruhig? Dann ist vielleicht ein Trip nach Berlin eher etwas für Dich. Julia kommt zwar ursprünglich aus Köln, hat aber einen Narren an der Hauptstadt gefressen. Seit ihrer Ankunft hat sie schon viele schöne kleine Ecken entdeckt, die man als Tourist nicht unbedingt kennt.

So sitzt sie am Feierabend gerne am Landwehrkanal mit all den anderen Berlinern und genießt ein entspanntes Feierabendpicknick im Sonnenuntergang.

Als Modehauptstadt ist Berlin natürlich der beste Ort sich Style-Inspiration zu holen. Jedoch statt sich in Mitte auf der Einkaufsstraße zu tummeln, sammelt Julia gerne in Second Hand Läden in Neukölln und Kreuzberg Ideen. Hier sieht man die schönsten und schrägsten Kombinationen. Deswegen ist unser Hauptstadtlook auch eher etwas für Mutige mit einem Faible für Schwarz.

KISURA Magazin - Urlaub in Deutschland

Pfalz

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Für Dich stehen Wanderungen und Genuss ganz weit oben auf der Must-Do Liste für den Sommer? Dann kann Dir Daniela die Pfalz wärmstens empfehlen. Sanfte Weinberge, herrschaftliche Burgen und gutes Essen bieten die perfekte Kulisse für ausgedehnte Wanderungen und Trekking-Touren.

Im kleinen Örtchen Maikammer reihen sich Weinberge aneinander. Hier kannst Du zunächst die Gegend erkunden, bevor Du Dir dann von Winzern den Weinbau erklären lässt und auch den ein oder anderen Wein probieren kannst.

Wusstest Du zum Beispiel, dass man in der Pfalz ein Stück des Jakobswegs laufen kann? Die Karlstalschlucht ist nicht nur ein Schmaus für Wanderer, sie sieht auch noch aus, wie aus einer Szene von ‚Herr der Ringe‘. Bei so einem anstrengenden Marsch zwischen Weinbergen und Schluchten sind leichte, schnelltrocknende Stoffe Dein bester Freund.

KISURA Magazin - Urlaub in Deutschland

Köln

KISURA Magazin - Urlaub in Deutschland

Unsere Content Managerin Ricarda hat jahrelang in Köln gewohnt, bevor sie wieder zurück nach Berlin kam. Neben dem schönsten Dom der Welt hat Köln einiges zu bieten. Allen voran aber wohl die Leute, die wie fast nirgendwo sonst in Deutschland sehr aufgeschlossen gegenüber Fremden sind und sich schnell auf ein Gespräch einlassen.

Nur einen Steinwurf vom Dom entfernt liegt das Belgische Viertel. Auf kleinstem Raum findet man alles, was das Herz begehrt von kleinen Boutiquen über Burgerläden bis hin zu Kunstgalerien.

Die Straßen in Köln sind häufig schon im historischen Alter und bestehen zum Großteil aus Kopfsteinpflaster. Deswegen sind flache Schuhe ein Muss, damit der Tag ein frühzeitiges Ende nimmt.

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Das ABC der Leggings

KISURA Magazin - Leggings-Guide
KISURA Magazin - Leggings Guide

Leggings sind doch einfach großartig, oder? Selten gingen Comfort und Style so Hand in Hand wie bei der Leggings. Und dieses Jahr kommt sie mit einem großen Knall zurück! Denn Leggings werden längst nicht mehr nur für den schnellen Gang zum Supermarkt getragen. Nein, sie nehmen jetzt ihren angestammten Platz in unserer Alltagsgarderobe ein. Ob Office, zum Ausgehen oder im Sommer als Radler als modische Alternative zum Rock, die Leggings ist gekommen, um zu bleiben.

Aber wie trägt man denn nun Leggings so, dass sie nicht nach ‚Schnell übergeworfen‘ aussehen, sondern im Gegenteil, ein Outfit bilden, welches Blicke auf sich zieht? Unser Leggings-Guide gibt Dir eine Übersicht über das Wie, Wo und Womit des Leggings-ABCs.

KISURA Magazin - Leggings Guide

Leggings im Alltag

Fangen wir zuerst mit etwas Leichtem an: Leggings lassen sich super in den Alltag integrieren. Sie machen jede Aktion von Shopping-Eskapaden bis hin zum Sprint hinter den Kleinen alles mit, da man beim Komfort keine Kompromisse eingehen muss. Damit der Look nicht zu sehr nach Lounging aussieht, solltest Du darauf achten, dass das Oberteil ein wenig mehr Struktur ins Outfit bringt. Materialien wie Leinen und Strick oder Tops mit einem besonderen Schnitt kontrastieren mit der gemütlichen Leggings und bringen so Leben ins Outfit. Auch wenn Oberteile aus Jersey oder Sweatstoffen unfassbar lässig sind, solltest Du auf sie verzichten, wenn Du einen „aufgeräumteren“ Eindruck hinterlassen möchtest. Längere Oberteile vermeiden zudem unschöne Unterwäschenblitzer, da gerade Jersey-Leggings häufig am Po durchsichtiger werden.

KISURA Magazin - Leggings-Guide

Leggings beim Ausgehen

Es ist Freitag Abend und Du willst raus? Leggings sind auch beim Ausgehen die beste Wahl. Mit ihr als Partner in Crime können die Nächte ganz schön lang werden, da nichts zwickt oder zwackt. Für besonders stylishe Auftritte entscheide Dich doch für eine gemusterte oder glänzende Leggings. Feste Materialien zaubern derweil schöne Kurven und rutschen auch beim schwungvollsten Boogie nicht runter. In Kombination mit einem leichten Jäckchen kannst Du hier auch schon mal ein kürzeres Oberteil wählen, das sieht besonders aufregend aus.

KISURA Magazin - Leggings-Guide

Leggings im Büro

Die Königsdisziplin: Leggings im Büro haben einen klaren Vorteil, auch nach stundenlangem Rumsitzen, kneift es nicht am Bauch. Für die meisten von uns bedeutet Büro aber auch einen etwas gehobenen Kleidungs-Standard. Damit man hier jetzt also nicht unangenehm auffällt, ist die Wahl des Leggings-Materials ausschlaggebend. Es gibt schöne Leggings mit strukturiertem Gewebe oder Leggings aus (Kunst-) Leder, die edel die Formen der Beine umspielen. Um die Lässigkeit der Leggings noch zusätzlich auszugleichen, greifst Du am besten zu einem Blazer und Pumps oder eleganten Loafern. Wenn es etwas kälter ist, passen Lederstiefeletten auch sehr gut dazu.

KISURA Magazin - Leggings Guide

Die Materialien

Mittlerweile hast Du bestimmt rauslesen können, das Material der Leggings ist das A und O bei der Wahl des Outfits. Sportlichere Leggings haben häufig einen hohen Elastan Anteil, damit beim Workout nichts verrutscht. Dies hat häufig den Vorteil, dass die Leggings dadurch ein wenig wie Formwäsche wirkt und sehr blickdicht ist. Wenn Du also nicht der größte Fan von Po-bedeckenden Oberteilen bist, liegst Du mit stark elastischen Materialien richtig. Hierbei musst Du nur darauf achten, dass das Material vielleicht nicht hochwertig genug für das Büro aussehen könnte.

KISURA Magazin - Leggings Guide

Wenn es ein wenig edler wirken soll, greifst Du am besten auf Samt- oder Lederleggings zurück. Diese sehen auch zu High Heels sehr gut aus.

Der Klassiker sind natürlich Leggings aus Jersey. das Material schmiegt sich weich am Körper an und man vergisst schon beinahe, dass man etwas trägt. Da Jersey aber auch leicht ausleiert, kann der Stoff nach einer Weile ausbeulen.

Wie so oft bei Mode, liegt das Geheimnis in der Kombination der einzelnen Teile. Vermeintlich gemütlichere oder sportive Materialien werden am besten mit hochwertigen Stoffen aufgewertet und komplettieren den Look.

Noch ein zusätzlicher Tipp: Wenn Du Deinen Leggings-Saum nicht unter Stiefeletten verstecken möchtest, achte unbedingt darauf, dass die Leggings maximal bis zum Knöchel reicht. Unschöne Falten oder gar Umschläge werten den Look wieder ab.

Personalisierte süße Versuchung

KISURA Magazin - Merci DIY
KISURA Magazin - Merci DIY

An Muttertag sagen wir „Danke Mama“. Meist nutzen wir dafür Blumen, Massage-Gutscheine oder ein Essen im Restaurant. Wäre es nicht schön, wenn man Taten und Worte zusammenbringen könnte? Wunderschön, nicht wahr?

Und genau deswegen haben wir heute für Dich ein weiteres DIY für den Muttertag: Wir sagen ‚Danke‘ mit, wie sollte es nicht anders sein, einer Packung Merci-Pralinen. Doch die einzelnen Schokolädchen werden dann mit persönlichen Botschaften versehen. Kleine Danksagungen, Gutscheine oder ein einfaches ‚Ich hab Dich lieb‘ bekommen so einen süßen Botschafter.

Funktioniert übrigens genauso gut auch an Geburtstagen, Jubiläen etc.

Für die ‚Dankeschön-Pralinen‘ brauchst Du:

KISURA Magazin - Merci DIY
  • Merci-Packung
  • Papier oder die KISURA Merci-pdf zum Ausdrucken
  • Bunt- oder Filzstifte
  • Kleber

Als Erstes schneidest Du das Papier für Deine persönlichen Botschaften auf die Größe der Umverpackung der Schokolädchen zuschneidest. Der transparente Teil der Verpackung sollte noch zu sehen sein.

Und jetzt heißt es dankbar sein! Schreib alles auf, was Du Deiner Mama schon immer mal sagen wolltest.

Alternativ kannst Du auch hier unsere Vorlagen ausdrucken. Das ist besonders praktisch, wenn Deine Handschrift ungefähr so leserlich ist, wie Höhlenbemalungen aus der Steinzeit. Wir haben auch wirklich an alles gedacht, wofür man dankbar sein könnte, versprochen. 🙂

KISURA Magazin - Merci DIY

Dann musst Du die Sprüche nur noch flux auf die Papierseite der Schokolädchen-Verpackung aufkleben und voilà! Fertig ist die perfekte kleine Aufmerksamkeit.

KISURA Magazin - Merci DIY

Besonders schön wird es übrigens, wenn im Deckel dann noch der KISURA Muttertagsgutschein klebt, den kannst Du hier bestellen. 🙂

Leichtes Muttertags-DIY auf die Schnelle

KISURA Magazin - Wohlfühlpaket DIY
KISURA Magazin - Wohlfühlpaket DIY

Mit großen Schritten rückt er näher: der Muttertag! Und weil wir dieses Jahr leider nicht alle unsere Mutter so drücken und herzen können, wie wir es sonst gewohnt waren, ist es umso wichtiger, ihr mit einer kleinen Aufmerksamkeit unsere Dankbarkeit auszudrücken. Wenn Du also noch eine kreative Idee brauchst, wie Du genau das machen kannst, bist Du hier genau richtig!

Ganz nach dem Motto, wenn wir schon nicht in das Wellness-Hotel mit Mutti können, kommt das Wellness-Hotel eben zu Mutti! Mit unserem kleinen Wohlfühlpaket kann sie es sich im heimischen Badezimmer so richtig gemütlich machen und die Seele baumeln lassen.

Für das Wellness-Paket brauchst Du:

KISURA Magazin - Wohlfühlpaket DIY
  • 1 Einmachglas
  • Karton (für einen kleinen Gruß)
  • Band
  • Wäscheklammern
  • Badesalz
  • Masken
  • Nagellack
  • Duschgel
  • Tee
KISURA Magazin - Wohlfühlpaket DIY

Dann kann es auch schon losgehen! Als Erstes füllst Du das Badesalz in das ausgewaschene Einmachglas. Dies dient dann für die anderen Fläschchen und Tuben als Standgrundlage. Danach füllst Du nach Lust und Laune das Glas mit Mamas Lieblingsdingen. Hierbei sind Dir natürlich keine Grenzen gesetzt: ob Duftkerzen, Gesichtsmasken, Nagellack, die Lieblingsteesorte, Bonbons, traumhaft duftendes Duschgel, tob Dich einfach aus. Das Tolle an dem Geschenk ist, das egal wie groß Dein Budget ist, Deine Mama kann sich immer auf ein großartiges Entspannungs-Erlebnis freuen.

KISURA Magazin - Wohlfühlpaket DIY

Oben um den Rand des Glases wickelst Du noch eine schöne Schleife, an die Du nun Deine Grußkarte oder wie hier bei uns den KISURA Muttertags-Gutschein anbindest – et voilà! Fertig ist das Wohlfühl-Paket!

KISURA Magazin - Wohlfühlpaket DIY

Übrigens: Dadurch, dass alles in das Einmachglas gesteckt wird, eignet sich das Wohlfühl-Paket auch zum Verschicken per Post. 😉

KISURA Magazin - Wohlfühlpaket DIY

Hier kannst Du übrigens unseren Muttertagsgutschein bestellen, falls Du noch etwas brauchst, was Du an das Einmachglas binden kannst.

KISURA Online Stylist - Muttertag

Behind the Scenes: der Muttertagsfilm

KISURA Magazin - BTS
KISURA Magazin - BTS

Hinter uns liegen einige sehr spannende Tage. Noch bevor wir alle ins Homeoffice geschickt wurden, haben wir noch flux eine Muttertagskampagne drehen können. Kurz darauf hieß es dann huschhusch ins Häuschen und wir mussten die Postproduktion zwischen Küchentischen, Sofas und koordinieren. Doch jetzt, pünktlich zum Muttertag ist der Film fertig geworden und wir können ihn stolz präsentieren! (Schau ihn dir hier an).

Weil eine Videoproduktion in diesem Ausmaß auch für uns kein Alltag ist, dachten wir uns, dass wir Euch mal einen kleinen Blick hinter die Kulissen gewähren.

So ein Drehtag bei KISURA startet früh, sehr früh. Mit den ersten Sonnenstrahlen trafen wir uns in dem Loft, welches wir extra für diesen Anlass angemietet hatten. Am Tag zuvor hatten wir schon sämtliches Equipment, Outfits und Requisiten in die Wohnung gebracht, um gleich den nächsten Tag loslegen zu können.

KISURA Magazin - BTS
KISURA Magazin - BTS

Als Erstes stand eine kurze Besprechung an, wann welche Szene mit welchem Equipment gedreht wird. Auch mit unserem Kameramann Jakob haben wir noch alles kurz durchgesprochen, welche Kameraeinstellungen Sinn machen.

Und dann wurde aufgebaut was das Zeug hielt. Maria, unsere Marketingassistentin hatte die Ehre alle Outfits erneut zu steamen, damit später auch alles sitzt. Outfits und Make-Up wurden koordiniert, finale Abstimmungen wurde getroffen.

KISURA Magazin - BTS

Unser Star für unser Muttertagsvideo ist unsere liebe Kollegin Salina. Sie ist selbst Mutter und war deswegen unsere beste Wahl. Schließlich kann sie sich gut in die Rolle einfühlen und konnte auch noch das ein oder andere Spielzeug als Requisit beisteuern.

KISURA Magazin - BTS

Nun ging es endlich ans Eingemachte: die einzelnen Szenen wurden abgedreht, wobei sich Salina als absolutes Naturtalent herausstellte. Verschiedene Kamerawinkel rundeten das Video ab.

Ein Highlight war definitiv die Szene der „Entertainerin“: Salina unterhielt uns mit einer herzzerreißenden Inszenierung von Zebra versus Dino, ein Freundschaftsdrama in drei Akten.

KISURA Magazin - BTS

Nach sechs Stunden Dreh, sechs Stunden Fotoshooting und einer Pizzapause waren wir dann endlich fertig – in mehr als einem Sinne.

Es war aber wirklich ein großer Spaß!

Kräutertöpfchen Upcycling

KISURA Magazin - Kräutertöpfchen
KISURA Magazin - Kräutertöpfchen

Der Frühling ist da und es juckt vielen von uns in den Fingern sich mal wieder auf Balkonien oder im Garten auszutoben. Um den mehr oder minder grünen Daumen zu unterstützen, haben wir heute ein super schnelles DIY für euch, dass zumindest großartig aussieht, sollte die Pflanze dann doch eingehen.

Ein Kräutertöpfchen aus Pappe beherbergt die Jüngsten unserer Pflanzen, bis sie groß genug sind zum Einpflanzen. Und das Beste, die Pappe ist kompostierbar, also könnt ihr sie gleich mit einpflanzen!

Ihr braucht:

KISURA Magazin - Kräutertöpfchen
  • Alte Tetrapaks
  • einen wasserbasierten Stift zum Verzieren

Als Erstes schneidet ihr oben den Deckel ab, den braucht ihr nicht. Anschließend kommt der spaßige Part: Jetzt zerdrückt und verknödelt ihr die Tetrapaks nach Herzenslaune. Je faltiger er wird, desto besser. Der Trick dahinter ist, dass ihr jetzt ganz einfach die äußere Schicht mit dem Aufdruck abziehen könnt, ohne die Pappe zu zerreißen.

KISURA Magazin - Kräutertöpfchen

Anschließend schlagt ihr den Rand oben ein, zwei mal um, das sorgt nicht nur für Stabilität, sondern sieht auch noch fantastisch aus.

KISURA Magazin - Kräutertöpfchen

Und schon können die kleinen Kräutertöpfchen mit Erde und Saatgut oder Jungpflanzen bepflanzt werden! Mit einem auf Wasser basiertem Filzstift könnt ihr nun die Töpfchen dekorieren und beschriften. Von Herzchen bis hin zu Pflegeanleitungen, bleibt natürlich ganz euch vorbehalten.

KISURA Magazin - Kräutertöpfchen

Bis es warm genug ist, behaltet ihr die Pflänzchen am Besten auf einer sonnigen Fensterbank und bald habt ihr dann frische Minze für euren Tee oder Schnittlauch für euer Frühstücksbrot.

Kaffee-Olivenöl-Honig-Maske für müde Haut

KISURA Magazin - Kaffeemaske
KISURA Magazin - Kaffeemaske

Im Homeoffice bewegen wir uns häufig nicht so oft, wie wir wahrscheinlich sollten und frische Luft ist für viele während dieser Zeit schon fast eher ein Luxusgut. Leider hinterlässt das nicht nur Spuren in unserer Laune, sondern auch im Gesicht. Jetzt wird es Zeit für eine Gesichtsmaske, die leicht herzustellen ist und die unsere Haut mal wieder ordentlich durchblutet!

Die Gesichtsmaske ist vollgepackt mit guttuenden Zutaten, die gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen! Der Hauptbestandteil Kaffee ist großartig für eine angekurbelte Blutzirkulation, was den Glow fördert und natürliche Erneuerungsprozesse in Gang bringt. Koffein kann zusätzlich einen abschwellenden Effekt haben. Das Olivenöl ist ein wahres Feuchtigkeitswunder und pflegt die Haut zart. Als Antioxidant springt der Honig in den Ring und wirkt gleichzeitig auch noch antiseptisch Hautreizungen und Entzündungen entgegen. Das Team aus Zitronensaft und Zucker hat zudem einen Peelingseffekt. Der Zitronensaft löst alte, verhornte Hautschichten und der Zucker trägt diese sowie Verschmutzungen ab.

Also, wie braut man sich dieses Wundermittel nun zusammen? Ganz einfach!

Die Zutaten:

KISURA Magazin - Kaffeemaske
  • 1-2 TL Kaffeeulver
  • 1 TL Olivenöl
  • 1 TL Honig
  • 0,5 – 1,5 TL Zucker (je nach Peelinggrad)
  • 1 Spritzer Zitronensaft
KISURA Magazin - Kaffeemaske

Man mischt nun alle Zutaten zusammen, bis sie eine homogene Masse ergeben. Je nachdem, wie stark man sich den Peelingeffekt wünscht, kann man mehr oder weniger als einen Teelöffel Zucker hinzugeben.

KISURA Magazin - Kaffeemaske

Die Maske wird dann auf Gesicht und Hals dünn aufgetragen. Das Ganze dann 10-12 Minuten einwirken lassen und anschließend mit lauwarmen Wasser abspülen. Et voìlà – Du erstrahlst in neuem Glanz!

KISURA Magazin - Kaffeemaske

Tontopf aus alten Plastikcontainern

KISURA Magazin - Tontopf
KISURA Magazin - Tontopf

Habt ihr gerade auch so viel mehr Zeit, mit der ihr nicht wisst, wie ihr sie verbringen wollt? Oder müsst ihr vielleicht das eine oder andere Kind bespassen? Uns hier bei KISURA geht es nicht viel anders. Grund genug, dass wir uns kleine, einfache und ausgesprochen praktischeUpcycling DIYs ausgedacht haben, mit denen ihr Euch die Zeit vertreiben könnt. Ganz bestimmt auch kinderfreundlich.

Den Auftakt gibt ein Upcycling-DIY, welches wir hier schon eine ganze Weile auf unserer To-Do-Liste stehen hatten: eine Schmuckschatulle aus Ton! Naja, also fast: Vielmehr handelt es sich um einen Plastikcontainer (hier eine leere Haarmasken-Dose), die mit lufttrocknenden Ton umwickelt wird. So ist die Form ganz ohne Drehscheibe stabil und der Topf ist von innen auch noch vor Wasser geschützt, sollte man sie vielleicht irgendwann als Übertopf verwenden wollen. Denn: lufttrocknender Ton ist zwar super einfach zu händeln und aber ohne Brennung im Ofen kann er mit Wasserkontakt wieder aufweichen. Wasserfest wird der Ton dann, wenn man ihn mit Acryllack anstreicht. Diesen gibt es in verschiedensten Farben, in hochglänzend oder matt. Also ist hier der Kreativität keine Grenze gesetzt und man kann sich voll austoben.

Wir haben für dieses DIY übrigens alle Materialien online gefunden, sodass selbst in Quarantäne-Zeiten dem Basteln nichts mehr im Weg steht!

Ihr braucht:

KISURA Magazin - Tontopf
  • ein altes Behältnis aus Kunststoff (z.B. eine Cremedose, ein abgeschnittener Flaschenboden)
  • Lufttrocknende Masse/Ton
  • evtl. Acryllacke zum Einstreichen und Versiegeln

Und los geht’s!

KISURA Magazin - Tontopf

Je nach Größe der Dose, nehmt ihr ein 1-2cm großes Stück von Eurem Tonblock und knetet ihn erstmal eine Weile in Euren Händen. Sollte er schon ein wenig hart geworden sein, könnt ihr ihn ein wenig mit Wasser benetzen. Aber Vorsicht, je nasser der Ton wird, desto instabiler wird er und lässt sich eventuell nicht mehr so gut in Form halten.

Wenn er also weich genug ist, rollt ihr aus der Kugel eine Wurst, die dem Umfang eurer Dose entspricht. Anschließend wird die Wurst dann mit dem Nudelholz soweit ausgewalzt, bis sie der Höhe der Dose entspricht. Dies muss nicht super genau sein, die Feinarbeit kommt noch.

KISURA Magazin - Tontopf
KISURA Magazin - Tontopf

Überschüssiges Material könnt ihr mit einem Brotmesser abschneiden. Kleine Lücken füllt ihr einfach auf, indem ihr euren Daumen mit Wasser benetzt und den Ton vorsichtig in Richtung Lücke drückt. Größere Lücken füllt ihr mit dem überschüssigen Ton auf, wiederum mit einem nassem Daumen, um die Übergänge zu kaschieren. Genauso geht ihr mit dem Deckel vor.

KISURA Magazin - Tontopf
KISURA Magazin - Tontopf
KISURA Magazin - Tontopf

Ihr könntet an dieser Stelle auch schon richtig kreativ werden und kleine Muster in den Ton ritzen oder vielleicht einen Henkel anbringen. Habt einfach Spaß mit dem Ton, man fühlt sich ein wenig, als wär man wieder im Sandkasten und darf ordentlich rummatschen!

Und jetzt heißt es warten! Je nach Dicke, braucht der Ton 12 bis 24 Stunden um komplett durchzutrocknen. Dabei verändert er minimal seine Farbe und wir ein kleines bisschen heller.

KISURA Magazin - Tontopf

Theoretisch wäre das gute Stück jetzt auch schon fertig, wenn ihr es minimalistischer mögt. Falls ihr dann doch noch ein wenig Farbe wagen wollt oder ihr den Ton vor Feuchtigkeit vesiegeln möchtet, greift zum Pinsel! Hier kann man Acrylfarbe verwenden. Diese gibt es meist in 20ml Pöttchen. Damit kommt man schon ziemlich weit, da meist nur zwei Anstriche nötig sind.

KISURA Magazin - Tontopf
KISURA Magazin - Tontopf

Et voìlà! Eure Schmuckdose/Übertopf ist fertig! Und da meist danach noch mehr Ton übrig ist, warum nicht einfach weiter machen? In Rosa seht ihr eine abgeschnittene Flasche, die durch die variable Höhe von Vase bis Stifthalter alles sein kann. Oder aber ihr nehmt eine Dessertschüssel und umwickelt sie mit Frischhaltefolie bevor ihr den Ton von außen drüberstülpt. Wenn der Ton trocken ist, könnt ihr die Folie von der Schüssel lösen und ihr habt einen Klon geschaffen! Probiert euch einfach aus!

KISURA Magazin - Tontopf