Personalisierte süße Versuchung

KISURA Magazin - Merci DIY
KISURA Magazin - Merci DIY

An Muttertag sagen wir „Danke Mama“. Meist nutzen wir dafür Blumen, Massage-Gutscheine oder ein Essen im Restaurant. Wäre es nicht schön, wenn man Taten und Worte zusammenbringen könnte? Wunderschön, nicht wahr?

Und genau deswegen haben wir heute für Dich ein weiteres DIY für den Muttertag: Wir sagen ‚Danke‘ mit, wie sollte es nicht anders sein, einer Packung Merci-Pralinen. Doch die einzelnen Schokolädchen werden dann mit persönlichen Botschaften versehen. Kleine Danksagungen, Gutscheine oder ein einfaches ‚Ich hab Dich lieb‘ bekommen so einen süßen Botschafter.

Funktioniert übrigens genauso gut auch an Geburtstagen, Jubiläen etc.

Für die ‚Dankeschön-Pralinen‘ brauchst Du:

KISURA Magazin - Merci DIY
  • Merci-Packung
  • Papier oder die KISURA Merci-pdf zum Ausdrucken
  • Bunt- oder Filzstifte
  • Kleber

Als Erstes schneidest Du das Papier für Deine persönlichen Botschaften auf die Größe der Umverpackung der Schokolädchen zuschneidest. Der transparente Teil der Verpackung sollte noch zu sehen sein.

Und jetzt heißt es dankbar sein! Schreib alles auf, was Du Deiner Mama schon immer mal sagen wolltest.

Alternativ kannst Du auch hier unsere Vorlagen ausdrucken. Das ist besonders praktisch, wenn Deine Handschrift ungefähr so leserlich ist, wie Höhlenbemalungen aus der Steinzeit. Wir haben auch wirklich an alles gedacht, wofür man dankbar sein könnte, versprochen. 🙂

KISURA Magazin - Merci DIY

Dann musst Du die Sprüche nur noch flux auf die Papierseite der Schokolädchen-Verpackung aufkleben und voilà! Fertig ist die perfekte kleine Aufmerksamkeit.

KISURA Magazin - Merci DIY

Besonders schön wird es übrigens, wenn im Deckel dann noch der KISURA Muttertagsgutschein klebt, den kannst Du hier bestellen. 🙂

Leichtes Muttertags-DIY auf die Schnelle

KISURA Magazin - Wohlfühlpaket DIY
KISURA Magazin - Wohlfühlpaket DIY

Mit großen Schritten rückt er näher: der Muttertag! Und weil wir dieses Jahr leider nicht alle unsere Mutter so drücken und herzen können, wie wir es sonst gewohnt waren, ist es umso wichtiger, ihr mit einer kleinen Aufmerksamkeit unsere Dankbarkeit auszudrücken. Wenn Du also noch eine kreative Idee brauchst, wie Du genau das machen kannst, bist Du hier genau richtig!

Ganz nach dem Motto, wenn wir schon nicht in das Wellness-Hotel mit Mutti können, kommt das Wellness-Hotel eben zu Mutti! Mit unserem kleinen Wohlfühlpaket kann sie es sich im heimischen Badezimmer so richtig gemütlich machen und die Seele baumeln lassen.

Für das Wellness-Paket brauchst Du:

KISURA Magazin - Wohlfühlpaket DIY
  • 1 Einmachglas
  • Karton (für einen kleinen Gruß)
  • Band
  • Wäscheklammern
  • Badesalz
  • Masken
  • Nagellack
  • Duschgel
  • Tee
KISURA Magazin - Wohlfühlpaket DIY

Dann kann es auch schon losgehen! Als Erstes füllst Du das Badesalz in das ausgewaschene Einmachglas. Dies dient dann für die anderen Fläschchen und Tuben als Standgrundlage. Danach füllst Du nach Lust und Laune das Glas mit Mamas Lieblingsdingen. Hierbei sind Dir natürlich keine Grenzen gesetzt: ob Duftkerzen, Gesichtsmasken, Nagellack, die Lieblingsteesorte, Bonbons, traumhaft duftendes Duschgel, tob Dich einfach aus. Das Tolle an dem Geschenk ist, das egal wie groß Dein Budget ist, Deine Mama kann sich immer auf ein großartiges Entspannungs-Erlebnis freuen.

KISURA Magazin - Wohlfühlpaket DIY

Oben um den Rand des Glases wickelst Du noch eine schöne Schleife, an die Du nun Deine Grußkarte oder wie hier bei uns den KISURA Muttertags-Gutschein anbindest – et voilà! Fertig ist das Wohlfühl-Paket!

KISURA Magazin - Wohlfühlpaket DIY

Übrigens: Dadurch, dass alles in das Einmachglas gesteckt wird, eignet sich das Wohlfühl-Paket auch zum Verschicken per Post. 😉

KISURA Magazin - Wohlfühlpaket DIY

Hier kannst Du übrigens unseren Muttertagsgutschein bestellen, falls Du noch etwas brauchst, was Du an das Einmachglas binden kannst.

KISURA Online Stylist - Muttertag

Kräutertöpfchen Upcycling

KISURA Magazin - Kräutertöpfchen
KISURA Magazin - Kräutertöpfchen

Der Frühling ist da und es juckt vielen von uns in den Fingern sich mal wieder auf Balkonien oder im Garten auszutoben. Um den mehr oder minder grünen Daumen zu unterstützen, haben wir heute ein super schnelles DIY für euch, dass zumindest großartig aussieht, sollte die Pflanze dann doch eingehen.

Ein Kräutertöpfchen aus Pappe beherbergt die Jüngsten unserer Pflanzen, bis sie groß genug sind zum Einpflanzen. Und das Beste, die Pappe ist kompostierbar, also könnt ihr sie gleich mit einpflanzen!

Ihr braucht:

KISURA Magazin - Kräutertöpfchen
  • Alte Tetrapaks
  • einen wasserbasierten Stift zum Verzieren

Als Erstes schneidet ihr oben den Deckel ab, den braucht ihr nicht. Anschließend kommt der spaßige Part: Jetzt zerdrückt und verknödelt ihr die Tetrapaks nach Herzenslaune. Je faltiger er wird, desto besser. Der Trick dahinter ist, dass ihr jetzt ganz einfach die äußere Schicht mit dem Aufdruck abziehen könnt, ohne die Pappe zu zerreißen.

KISURA Magazin - Kräutertöpfchen

Anschließend schlagt ihr den Rand oben ein, zwei mal um, das sorgt nicht nur für Stabilität, sondern sieht auch noch fantastisch aus.

KISURA Magazin - Kräutertöpfchen

Und schon können die kleinen Kräutertöpfchen mit Erde und Saatgut oder Jungpflanzen bepflanzt werden! Mit einem auf Wasser basiertem Filzstift könnt ihr nun die Töpfchen dekorieren und beschriften. Von Herzchen bis hin zu Pflegeanleitungen, bleibt natürlich ganz euch vorbehalten.

KISURA Magazin - Kräutertöpfchen

Bis es warm genug ist, behaltet ihr die Pflänzchen am Besten auf einer sonnigen Fensterbank und bald habt ihr dann frische Minze für euren Tee oder Schnittlauch für euer Frühstücksbrot.

Kaffee-Olivenöl-Honig-Maske für müde Haut

KISURA Magazin - Kaffeemaske
KISURA Magazin - Kaffeemaske

Im Homeoffice bewegen wir uns häufig nicht so oft, wie wir wahrscheinlich sollten und frische Luft ist für viele während dieser Zeit schon fast eher ein Luxusgut. Leider hinterlässt das nicht nur Spuren in unserer Laune, sondern auch im Gesicht. Jetzt wird es Zeit für eine Gesichtsmaske, die leicht herzustellen ist und die unsere Haut mal wieder ordentlich durchblutet!

Die Gesichtsmaske ist vollgepackt mit guttuenden Zutaten, die gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen! Der Hauptbestandteil Kaffee ist großartig für eine angekurbelte Blutzirkulation, was den Glow fördert und natürliche Erneuerungsprozesse in Gang bringt. Koffein kann zusätzlich einen abschwellenden Effekt haben. Das Olivenöl ist ein wahres Feuchtigkeitswunder und pflegt die Haut zart. Als Antioxidant springt der Honig in den Ring und wirkt gleichzeitig auch noch antiseptisch Hautreizungen und Entzündungen entgegen. Das Team aus Zitronensaft und Zucker hat zudem einen Peelingseffekt. Der Zitronensaft löst alte, verhornte Hautschichten und der Zucker trägt diese sowie Verschmutzungen ab.

Also, wie braut man sich dieses Wundermittel nun zusammen? Ganz einfach!

Die Zutaten:

KISURA Magazin - Kaffeemaske
  • 1-2 TL Kaffeeulver
  • 1 TL Olivenöl
  • 1 TL Honig
  • 0,5 – 1,5 TL Zucker (je nach Peelinggrad)
  • 1 Spritzer Zitronensaft
KISURA Magazin - Kaffeemaske

Man mischt nun alle Zutaten zusammen, bis sie eine homogene Masse ergeben. Je nachdem, wie stark man sich den Peelingeffekt wünscht, kann man mehr oder weniger als einen Teelöffel Zucker hinzugeben.

KISURA Magazin - Kaffeemaske

Die Maske wird dann auf Gesicht und Hals dünn aufgetragen. Das Ganze dann 10-12 Minuten einwirken lassen und anschließend mit lauwarmen Wasser abspülen. Et voìlà – Du erstrahlst in neuem Glanz!

KISURA Magazin - Kaffeemaske

Tontopf aus alten Plastikcontainern

KISURA Magazin - Tontopf
KISURA Magazin - Tontopf

Habt ihr gerade auch so viel mehr Zeit, mit der ihr nicht wisst, wie ihr sie verbringen wollt? Oder müsst ihr vielleicht das eine oder andere Kind bespassen? Uns hier bei KISURA geht es nicht viel anders. Grund genug, dass wir uns kleine, einfache und ausgesprochen praktischeUpcycling DIYs ausgedacht haben, mit denen ihr Euch die Zeit vertreiben könnt. Ganz bestimmt auch kinderfreundlich.

Den Auftakt gibt ein Upcycling-DIY, welches wir hier schon eine ganze Weile auf unserer To-Do-Liste stehen hatten: eine Schmuckschatulle aus Ton! Naja, also fast: Vielmehr handelt es sich um einen Plastikcontainer (hier eine leere Haarmasken-Dose), die mit lufttrocknenden Ton umwickelt wird. So ist die Form ganz ohne Drehscheibe stabil und der Topf ist von innen auch noch vor Wasser geschützt, sollte man sie vielleicht irgendwann als Übertopf verwenden wollen. Denn: lufttrocknender Ton ist zwar super einfach zu händeln und aber ohne Brennung im Ofen kann er mit Wasserkontakt wieder aufweichen. Wasserfest wird der Ton dann, wenn man ihn mit Acryllack anstreicht. Diesen gibt es in verschiedensten Farben, in hochglänzend oder matt. Also ist hier der Kreativität keine Grenze gesetzt und man kann sich voll austoben.

Wir haben für dieses DIY übrigens alle Materialien online gefunden, sodass selbst in Quarantäne-Zeiten dem Basteln nichts mehr im Weg steht!

Ihr braucht:

KISURA Magazin - Tontopf
  • ein altes Behältnis aus Kunststoff (z.B. eine Cremedose, ein abgeschnittener Flaschenboden)
  • Lufttrocknende Masse/Ton
  • evtl. Acryllacke zum Einstreichen und Versiegeln

Und los geht’s!

KISURA Magazin - Tontopf

Je nach Größe der Dose, nehmt ihr ein 1-2cm großes Stück von Eurem Tonblock und knetet ihn erstmal eine Weile in Euren Händen. Sollte er schon ein wenig hart geworden sein, könnt ihr ihn ein wenig mit Wasser benetzen. Aber Vorsicht, je nasser der Ton wird, desto instabiler wird er und lässt sich eventuell nicht mehr so gut in Form halten.

Wenn er also weich genug ist, rollt ihr aus der Kugel eine Wurst, die dem Umfang eurer Dose entspricht. Anschließend wird die Wurst dann mit dem Nudelholz soweit ausgewalzt, bis sie der Höhe der Dose entspricht. Dies muss nicht super genau sein, die Feinarbeit kommt noch.

KISURA Magazin - Tontopf
KISURA Magazin - Tontopf

Überschüssiges Material könnt ihr mit einem Brotmesser abschneiden. Kleine Lücken füllt ihr einfach auf, indem ihr euren Daumen mit Wasser benetzt und den Ton vorsichtig in Richtung Lücke drückt. Größere Lücken füllt ihr mit dem überschüssigen Ton auf, wiederum mit einem nassem Daumen, um die Übergänge zu kaschieren. Genauso geht ihr mit dem Deckel vor.

KISURA Magazin - Tontopf
KISURA Magazin - Tontopf
KISURA Magazin - Tontopf

Ihr könntet an dieser Stelle auch schon richtig kreativ werden und kleine Muster in den Ton ritzen oder vielleicht einen Henkel anbringen. Habt einfach Spaß mit dem Ton, man fühlt sich ein wenig, als wär man wieder im Sandkasten und darf ordentlich rummatschen!

Und jetzt heißt es warten! Je nach Dicke, braucht der Ton 12 bis 24 Stunden um komplett durchzutrocknen. Dabei verändert er minimal seine Farbe und wir ein kleines bisschen heller.

KISURA Magazin - Tontopf

Theoretisch wäre das gute Stück jetzt auch schon fertig, wenn ihr es minimalistischer mögt. Falls ihr dann doch noch ein wenig Farbe wagen wollt oder ihr den Ton vor Feuchtigkeit vesiegeln möchtet, greift zum Pinsel! Hier kann man Acrylfarbe verwenden. Diese gibt es meist in 20ml Pöttchen. Damit kommt man schon ziemlich weit, da meist nur zwei Anstriche nötig sind.

KISURA Magazin - Tontopf
KISURA Magazin - Tontopf

Et voìlà! Eure Schmuckdose/Übertopf ist fertig! Und da meist danach noch mehr Ton übrig ist, warum nicht einfach weiter machen? In Rosa seht ihr eine abgeschnittene Flasche, die durch die variable Höhe von Vase bis Stifthalter alles sein kann. Oder aber ihr nehmt eine Dessertschüssel und umwickelt sie mit Frischhaltefolie bevor ihr den Ton von außen drüberstülpt. Wenn der Ton trocken ist, könnt ihr die Folie von der Schüssel lösen und ihr habt einen Klon geschaffen! Probiert euch einfach aus!

KISURA Magazin - Tontopf

Strick richtig pflegen

KISURA Magazin - Strickpflege
KISURA Magazin - Strickpflege

Gibt es im Winter etwas Schöneres als einen nagelneuen Kuschelpullover? Er kratzt nicht, im Gegenteil: seine feinen Härchen erinnern eher an das Fell einer Katze. Und dann das: nach der ersten Wäsche zeigen sich schon erste Knötchen, irgendwie ist er auch nicht mehr so weich wie vorher und die Fasern fühlen sich zäh an. Vielleicht knistert er sogar schon. Damit das nicht passiert, haben wir für Dich ein paar handliche Tipps bereitgestellt, damit Du möglichst lange was von den schönen Teilen hast. Am besten setzt Du dir gleich ein Lesezeichen. 😉

Das Beste zuerst:

Die meisten Pullover müssen längst nicht so oft gewaschen werden, wie andere Kleidung. Oft reicht es schon, wenn man ihn über Nacht nach draußen in die feucht-kalte Luft hängt. Die Feuchtigkeit nimmt Gerüche auf, eventuelle Winde pusten nochmal ordentlich durch und der Pulli riecht wieder frisch. Wenn es mal schnell gehen muss, tun es auch die feuchten Dämpfe der Dusche am Morgen. Kleine Flecken kann man meist mit einem feuchten Tuch vorsichtig raustupfen.
Ein Shirt unter dem Pullover hilft auch, Gerüche, Schweiß oder Hautfett aufzunehmen und den Waschtag noch weiter hinauszuzögern.

KISURA Magazin - Strickpflege

Das Pflegeetikett ist das A&O

Ja, wir wissen, die kleinen Dinger können ganz schön nerven. Sie kratzen oder sind so lang, dass sie unschöne Beulen werfen. Aber sie sind Dein bester Freund. Denn ein Wollpullover aus Kaschmir muss anders gepflegt werden, als einer aus einem Woll-Polyester-Gemisch. Also schneide sie erst raus, wenn Du verinnerlicht hast, welche Pflege deinem Strickteil guttut.

KISURA Magazin - Strickpflege

Kaschmir, Alpaca, Merino – egal, Hauptsache Wolle?

Ja und nein. Es gibt schon kleine Unterschiede in der Pflege der einzelnen Fasern. Man darf nicht vergessen, es handelt sich hier schließlich um die Fellfasern verschiedener Tierarten. Allgemein lautet die Faustregel, nicht zu oft waschen, besser ist es, wenn man die Strickteile an der frischen Luft auslüftet. Mit einem Steamer kann man vorsichtig über die Fasern streichen, der Dampf desinfiziert und lockert das Gewebe auf. Besonders hartnäckigen Gerüchen kann man mit speziellen Wollduftsprays zu Leibe rücken.

Kaschmir

Kaschmir wird am besten zwischen dem Tragen ausgelüftet. Damit sich das Gewebe nicht ausleiert, muss es unbedingt liegend gelagert werden und niemals hängen. Pilling ist meist ein unliebsames Problem von Kaschmir, da sich anfangs noch lose Kaschmirfasern lösen und sich mit der Faseroberfläche verknoten können. Nach ein paar Behandlungen mit dem Fusselrasierer sollte sich das aber von selbst geben. Kaschmir wäscht man am besten im kalten Wollwaschgang mit einem speziellen Kaschmirwaschmittel. Vorsicht ist dagegen bei Handwäsche und Einweichen geboten: die Fasern saugen sich sehr stark mit Wasser voll und können ausleiern.

Mohair

Bei Mohair ist noch größere Vorsicht geboten. Die Fasern verfilzen sehr leicht, weswegen man Reibung möglichst vermeiden sollte. Leichte Flecken drückst Du am besten mit Wollwaschmittel und lauwarmen Wasser heraus. Mohair sollte so kalt wie möglich, nicht heißer als 30 Grad im Wollwaschgang oder per Hand gewaschen werden. Bei Handwäsche muss man zusätzlich beachten, dass die Mohairteile maximal 15 min eingeweicht und anschließend mit klarem Wasser ausgespült werden dürfen. Ähnlich wie bei Flecken gilt hier auch wieder, den Strick nur ausdrücken, nicht wringen. Anschließend auf einem Handtuch liegend trocknen.

Merino

Merino ist schon etwas robuster als die anderen Naturfasern. Es kann ohne weiteres in die Waschmaschine, sollte jedoch nicht heißer als 40 Grad gewaschen werden und um Verfilzungen zu vermeiden, solle die Schleuderanzahl niedrig gehalten werden.

KISURA Magazin - Strickpflege

Ist Pilling vermeidbar und wie werde ich es los?

Pilling – also die kleinen nervigen Knötchen, die sich nach mehrmaligem Tragen entstehen, sind kein Hinweis auf mangelnder Qualität, selbst die feinsten Gewebe fangen irgendwann an zu pillen. Es entsteht nämlich, wenn sich die feinen abstehenden Härchen vom Strickgarn verknoten. Man kann diese aber super leicht mit Fusselrasiern oder Pillingkämmen entfernen. Vorsicht ist bei normalen Damenrasierern geboten, diese können den Stoff leicht einreißen.

Und was ist im Sommer?

Wenn man seine heißgeliebten Stricksachen im nächsten Winter möglichst im Ganzen wieder tragen möchte, ist eine richtige Lagerung wichtig, damit Motten sich gar nicht erst sattessen können. Die kleinen Biester werden von Schweiß- und Hautrückständen angezogen, also unbedingt nur frischgewaschene Pullover einlagern. Kleine Stoffbeutel mit Lavendel und anderen Kräutern riechen nicht nur gut, sondern halten auch Ungeziefer fern. Um ein Verformen der Fasern zu vermeiden, rollte man die Strickteile am besten einzeln ein und verstaut sie anschließend in Kunststoffbehälter.

Hoffentlich helfen Dir diese Tipps, das Beste aus Deinem Kleiderschrank rauszuholen und Du hast möglichst lange was von Deinem Lieblingspullover!

KISURA Magazin - Strickpflege

Katerkuren

KISURA Online-Stylist - Magazin - Katerkuren
KISURA Online-Stylist - Magazin - Katerkuren

Dass an Silvester die Korken knallen wie am Himmel die Raketen, steht fest. Dass man Neujahr und wenn wir mal ehrlich sind, auch am zweiten Januar dann noch mit dem Kater kämpfen muss, ebenfalls. Aber muss man denn die ersten zwei Tage des Januars opfern, damit wir eine Nacht Spaß haben?

Und das bringt uns zu diesen Fragen, die wir uns bestimmt alle schon einmal gestellt haben: Gibt es das eine Wundermittel, dass Kater verhindern oder zumindest mindern kann? Hilft es, vorher fettig zu essen? Gibt es Kuren, wenn man mal nicht vorsorgen konnte? Deswegen haben wir uns auf die Suche begeben und unsere Kollegen befragt, wie sie sich auf größere Festlichkeiten vorbereiten.

Wie entsteht denn ein Kater überhaupt? Beim Trinken von Alkohol leitet der Körper mehr Flüssigkeit wieder raus, als durch die Getränke wieder reinkommt. Dadurch verringert sich das Blutvolumen und Kopfschmerz entsteht. Zusätzlich werden viele wichtige Mineralien durch das viel Wasserlassen rausgespült, was die Symptome noch verstärken kann. Deswegen zielen die meisten Katerkuren und Vorbeugungsmaßnahmen auf die Rehydrierung und Remineralisierung ab.

Vor der Feier

Fettig essen

Vor der Feier am besten erstmal ordentlich essen, so beugt man einem Mineralienmangel vor. Besonders fettige Speisen können die Aufnahme des Alkohols ins Blut verlangsamen und so kann ein Teil des Alkohols schon im Magen verstoffwechselt werden.

Ölsardinen-Spaghetti

Zutaten

  • 300 g Spaghetti
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Dosen Ölsardinen
  • 1 große Zwiebel
  • handvoll Rucola
  • Salz, Pfeffer und Chilipulver

Spaghetti in Salzwasser kochen, währenddessen Zwiebeln und Knoblauch klein schneiden und anbraten. Anschließend die Ölsardinen mit einer Gabel zerdrücken und ebenfalls in die Pfanne geben und kurz anbraten. Die fertigen Spaghetti ebenfalls zu den Ölsardinen geben und mit den Gewürzen abschmecken. Dann mit Rucola servieren. Guten Appetit!

Kaktusfeigen

Wenn man dann noch Kaktusfeigen zum Nachtisch isst, kann die Feier kommen! Kaktusfeigen haben nämlich entzündungshemmende Proteine in sich, die den Kater so mindern können.

Während der Feier:

Wasser

So simpel es klingt, wenn man zwischendrin seinen Wasserhaushalt immer wieder ausgleicht, geht es einem am nächsten Morgen viel besser, versprochen.

Salzige Snacks

Auch wenn es paradox klingen mag, schließlich haben wir ja gerade zur Rehydrierung geraten. Aber: Alkohol schwemmt auch Mineralien und Salze raus, deswegen macht es Sinn, sich mit Salzstangen oder Nüssen den Bauch vollzuschlagen. Also, natürlich in Maßen.

Magnesiumtabletten

Vor dem Schlafengehen nimmt man am Besten noch eine Magnesiumtablette ein, diese hilft die Übelkeit am nächsten Tag abzuschwächen.

Am Morgen danach:

Wenn all die Vorbereitungen doch nicht geholfen haben, muss man aber den Tag nicht zwangsläufig im Bett verbringen. Wir haben noch ein paar Lebensgeisterweckende Frühstücksrezepte für Dich:

Anti-Kater-Drink

Zutaten

  • 1 süßer Apfel
  • 1 Knolle roher Roter Bete
  • 1 Gurke
  • 1 Möhre
  • halbe Handvoll Spinat
  • halbe Handvoll Petersilie
  • Brunnenkresse und eine Scheibe Ingwer

Zubereitung

Alle Zutaten kleinschneiden und im Mixer zu einem Smoothie verarbeiten. Fertig!

Elvis-Sandwich

Kater bekämpfen wie der King!

Zutaten

  • 4 Scheiben Toastbrot
  • 4 EL Erdnussbutter
  • 8 Scheiben Frühstücksspeck
  • 2 Bananen
  • etwas Butter

Zubereitung

Für das Elvis-Sandwich zuerst die Brotscheiben toasten, Bananen in Scheiben schneiden und den Bacon knusprig braten. Anschließend das Toastbrot dick mit Erdnussbutter bestreichen und die Bananenscheiben und den Bacon drüber schichten. Das Sandwich wird anschließend noch einmal mit der Butter in der Pfanne von beiden Seiten angebraten, bis die Erdnussbutter geschmolzen ist.

Chai-Sirup für kalte Tage

KISURA Online-Stylist - Magazin - Chai-Sirup
KISURA Online-Stylist - Magazin - Chai-Sirup

Es gibt so Tage, da ist es draußen grau und trüb. Und auch man selbst wird nicht so richtig warm. Was man jetzt benötigt, sind Seelenstreichler und Bauchwärmer. Genau so etwas ist der Chai-Sirup, den wir für Dich zusammengebraut haben. Der darin enthaltene Zimt wärmt Dich von innen auf und erinnert an Kaminabende oder aber auch an die Hitze Indiens.

Für Deinen heißmachenden Sirup benötigst Du:

KISURA-Online Stylist - Magazin_Chai-Sirup
  • 300 g Zucker
  • 450 ml Wasser
  • 1 El Gewürznelken
  • 1 El Kardamom
  • 1 Stange Zimt
  • 2 cm frischer Ingwer

Die Zubereitung

Die Zubereitung ist wirklich denkbar einfach, das kann man schnell zwischendrin machen.

Man setzt das Wasser mit dem Zucker auf und lässt das Ganze bei mittlerer Hitze aufkochen.

Währenddessen hackt man die Gewürze etwas und schneidet den Ingwer in kleine Würfel. Anschließend gibt man diese zum Zuckerwasser und lässt es nun ca. 15 min bei schwacher Hitze vor sich hinköcheln, bis es eindickt.

KISURA-Online Stylist - Magazin_Chai-Sirup
KISURA-Online Stylist - Magazin_Chai-Sirup

Den abgekühlten Sirup füllt man durch ein Sieb in eine verschließbare Flasche.

KISURA-Online Stylist - Magazin_Chai-Sirup

Bei dunkler und kühler Lagerung kannst Du den Sirup nun circa ein halbes Jahr aufbewahren. Sofern er denn solange überlebt, heißt das natürlich. 🙂

Der fertige Sirup kann ganz klassisch in warmer Milch als Chai Latte, aber auch als würzige Süße in Tee oder Kaffee gerührt werden. Ich persönlich trinke ihn am liebsten in Schwarztee. Prost!

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Duftende Orangen-Girlande

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KISURA Online-Stylist - Magazin - DIY - Orangengirlande

Orangen sind doch echte Alleskönner. Sie schmecken fantastisch, halten mit ihrem Vitamin-Gehalt Erkältungen in Schach, riechen unfassbar wohlig-warm und sie sehen auch noch wahnsinnig gut aus. Die kräftige Farbe der Orangen macht einfach gute Laune.

Dieses DIY wird zusätzlich noch mal die Laune verbessern, denn ich verspreche Dir einen warmen zitrischen Duft, der durch die ganze Wohnung strömen wird.

Für Deine Orangen-Girlande benötigst Du:

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  • 2-3 Orangen
  • Backblech, Backpapier
  • Scharfes Messer
  • Stopfnadel und dicker Faden
  • Küchenpapier
  • Getrocknete Cranberries

Die Zubereitung

Um die Orangen zu Trocknen, muss der Ofen zunächst auf 100°C Umluft vorgeheizt werden. Dann werden die Orangen in gleichmäßig dicke Scheiben geschnitten und gut mit dem Küchenpapier abtupfen. Dies ist ein wichtiger Schritt, denn je weniger Feuchtigkeit in den Orangenscheiben übrig bleibt, desto schöner wird später das Ergebnis. Anschließend die Scheiben auf dem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen und in den Ofen schieben. Hier bleiben die Orangenscheiben nun für ca. 2 Stunden.

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Da Orangen leicht verbrennen können, bitte den Ofen nicht heißer als 100°C heizen. Damit sich die Scheiben nicht zu sehr wellen, zwischendrin öfters mal wenden. Je nach Dicke der Scheiben sind diese dann nach ca. 2 Stunden fertig getrocknet. Sollten sie noch zu feucht sein, einfach noch ein wenig im Ofen lassen. Die fertig-getrockneten Scheiben kühlen dann anschließend komplett aus.

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Jetzt geht es ans Auffädeln. Wir haben uns für einen natürlichen Look entschieden und Paketschnur zum Auffädeln verwandt. Du kannst natürlich auch jede andere Schnur verwenden, eine Goldschnur sieht bestimmt auch sehr festlich aus. Um ein wenig Abwechslung reinzubringen, haben wir zwischen jeder Scheibe jeweils 2 getrocknete Cranberries aufgefädelt. Aber auch hier steht Deiner Fantasie nichts im Wege: man könnte auch Lebkuchen, Weihnachtsbaumkugeln oder Eukalyptus-Zweige aufreihen.

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Und schon ist Deine Orangen-Girlande fertig und wartet darauf, sich um den Weihnachtsbaum schlängeln zu dürfen. Bis dahin, hängt sie vielleicht wie bei uns einfach an der Tür. Viel Spaß beim Nachmachen!

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Spekulatius-Creme für Naschkatzen

KISURA-Online-Stylist - Magazin - Spekulatiuscreme
KISURA Online-Stylist - Magazin - DIY Spekulatiuscreme

‚Schokolade zum Frühstück‘ ist nicht nur ein Buchtitel, sondern für viele von uns ein traumhafter Start in den Tag. Weil es aber doch sehr dekadent wirkt, wenn schon morgens die Schachtel Pralinen geöffnet wird, essen wir dann doch eher eine Scheibe Brot. Für unser gutes Gewissen. Doch, für uns Naschkatzen gibt es einen Silberstreif am Horizont: getarnt als Brotaufstrich stehlen sich jetzt Kekse auf unsere Stulle. Die Spekulatius-Creme schmeckt himmlisch cremig und weihnachtlich. Hier im KISURA-Office wurde sie innerhalb von Minuten leer gelöffelt.

Für die Spekulatius-Creme benötigst Du:

KISURA-Online Stylist - Magazin - Spekulatius-Creme
  • 200 g Gewürz-Spekulatius
  • 125 g Kondensmilch 10% Fett
  • 75 g brauner Zucker
  • 50g Butter
  • 1 TL Zimt
  • 1/4 TL Nelken (gemahlen)

Die Zubereitung

Als erstes wird der Spekulatius fein gemahlen. Wenn ihr eine elektrische Kaffeemühle habt: Glück gehabt! Das reduziert die Bearbeitungszeit um 10 min. Wenn nicht, auch nicht so schlimm. Wir haben hier mit einem Mörser gearbeitet. Man könnte die Kekse auch in einen Frischhaltebeutel geben und mit einem Nudelholz platt rollen, bis keine großen Stücke mehr vorhanden sind. Je feiner der Spekulatius gemahlen wird, desto cremiger wird der Aufstrich.

KISURA-Online Stylist - Magazin - Spekulatius-Creme

Danach die Butter mit der Kondensmilch und dem braunen Zucker in einen Topf geben und erhitzen. Zwischendrin mit einem Schneebesen umrühren, bis sich eine glatte Masse ergibt.

Anschließend die Gewürze und das Spekulatiuspulver dazugeben und kräftig rühren, bis die Masse eine cremige Konsistenz hat.

KISURA-Online Stylist - Magazin - Spekulatius-Creme

Abgekühlt in ein Einmachglas umfüllen. Die Creme hält sich eine Weile, wenn sie im Kühlschrank aufbewahrt wird – Aber sind wir ganz ehrlich, sie wird doch sowieso sofort komplett verputzt.