Einfach mal Danke sagen

KISURA Magazin - Anne's Kolumne 2
KISURA Magazin - Anne's Kolumne 2

Zwei Jahre ist es jetzt her, dass wir mit Kisura einen Neustart gewagt haben.

Zwei Jahre mit neuen Wegen und Prozessen, vielen neuen Kolleginnen und Kollegen.

Zwei Jahre mit Höhen und Tiefen, mit vielen Herausforderungen und noch mehr Erfolgen.

Zwei Jahre, die für mich durch und durch – ähnlich wie man persönlich mit jedem Lebensjahr Erfahrungen sammelt und an sich und den Ereignissen wächst – weitergebracht haben. Ich habe in diesen zwei Jahren so viel dazu gelernt, mich Herausforderungen gestellt und viel Kraft und Energie in den Wiederaufbau gesteckt.

Schon immer war ich jemand, der seinen Job zu 120% oder gar nicht erledigt. Doch über die letzten 2 Jahre haben ich mich mit Kisura auf eine Art und Weise identifizieren können, die so sicher nur bei Gründer und in familien-geführten Unternehmen vorkommt. Kisura ist neben meinen beiden Kindern mein drittes Baby und der Erfolg liegt mir nicht nur wirtschaftlich, sondern auch persönlich am Herzen.

Seit 2 Jahren kämpfe, fiebere und juble ich mit jeder neuen Entwicklung mit. Ich versuche Kisura nicht nur für unsere Kundinnen zu einer einzigartigen und sehr persönlichen Anlaufstelle im Bereich des Curated Shopping zu machen, sondern meinen Mitarbeitern ein Arbeitgeber zu sein, der in der schnelllebigen Berliner Modewelt einen sicheren und von Vertrauen geprägten Arbeitsplatz bietet, zu welchem man jeden Tag voller Freude zurückkehrt.

Natürlich ist es auch mir nicht möglich alle Vorsätze in die Tat umzusetzen und wir mussten uns von neuen und alten Kollegen früher als erwartet verabschieden und konnten die eine oder andere Kundin nicht von unserem Service überzeugen.
Aber so wie mit jedem Lebensjahr ein weiteres graues Haar oder eine neue Falte auftaucht, sind all diese kleinen Misserfolge auch nur ein Teil unseres Wachstums und gehören zu den letzten 2 Jahren genauso dazu wie jedes zauberhafte Feedback unserer Kundinnen, steigende Zahlen und gelungene Kooperationen.

KISURA Magazin - Anne's Kolumne 2

Für mich ist diese Woche deshalb eine Woche der Dankbarkeit.

Dankbarkeit für die Chance, die mir die Arbeit für und mit Kisura gibt.

Dankbarkeit für großartige Partner, die uns mit Kooperationen und guter Zusammenarbeit bei unserer Entwicklung unterstützt haben.

Dankbarkeit für ein großartiges Team, dem mein volles Vertrauen gilt, das mir durch seine Loyalität, durch großen Einsatz -auch in schwierigen Phasen- und all seinen großartigen Persönlichkeiten die Motivation gibt, immer nur das Beste zu geben und zu verlangen.

Und nicht zuletzt: Dankbarkeit für alle unsere fantastischen und treuen Kundinnen, die uns mit ihrem Feedback helfen, uns weiter zu entwickeln und uns mit ihrer Freude über neu gefundenen Lieblingsstücke auch die stressigsten Tage versüßen. Jede ihrer bestellten Boxen hilft uns dabei unseren Erfolgsweg weiterzugehen.

All das lässt mich nicht sentimental auf Vergangenes zurückblicken oder ängstlich in die Zukunft schauen, sondern voller Zuversicht und dem Wissen, was wir bereits meistern konnten und überstanden haben, jeden weiteren Schritt mit der Vorfreude auf ein weiteres großartiges Jahr gehen.
Wir begrüßen das nächste Jahr in Kisuras Unternehmensgeschichte mit offenen Armen und freuen uns jetzt schon auf Kundinnen, die zu Freundinnen werden, Partnerschaften die uns (unter)stützen und vielen neuen grauen Haaren.

Dankeschön.

KISURA Magazin - Anne's Kolumne 2

Leichtes Muttertags-DIY auf die Schnelle

KISURA Magazin - Wohlfühlpaket DIY
KISURA Magazin - Wohlfühlpaket DIY

Mit großen Schritten rückt er näher: der Muttertag! Und weil wir dieses Jahr leider nicht alle unsere Mutter so drücken und herzen können, wie wir es sonst gewohnt waren, ist es umso wichtiger, ihr mit einer kleinen Aufmerksamkeit unsere Dankbarkeit auszudrücken. Wenn Du also noch eine kreative Idee brauchst, wie Du genau das machen kannst, bist Du hier genau richtig!

Ganz nach dem Motto, wenn wir schon nicht in das Wellness-Hotel mit Mutti können, kommt das Wellness-Hotel eben zu Mutti! Mit unserem kleinen Wohlfühlpaket kann sie es sich im heimischen Badezimmer so richtig gemütlich machen und die Seele baumeln lassen.

Für das Wellness-Paket brauchst Du:

KISURA Magazin - Wohlfühlpaket DIY
  • 1 Einmachglas
  • Karton (für einen kleinen Gruß)
  • Band
  • Wäscheklammern
  • Badesalz
  • Masken
  • Nagellack
  • Duschgel
  • Tee
KISURA Magazin - Wohlfühlpaket DIY

Dann kann es auch schon losgehen! Als Erstes füllst Du das Badesalz in das ausgewaschene Einmachglas. Dies dient dann für die anderen Fläschchen und Tuben als Standgrundlage. Danach füllst Du nach Lust und Laune das Glas mit Mamas Lieblingsdingen. Hierbei sind Dir natürlich keine Grenzen gesetzt: ob Duftkerzen, Gesichtsmasken, Nagellack, die Lieblingsteesorte, Bonbons, traumhaft duftendes Duschgel, tob Dich einfach aus. Das Tolle an dem Geschenk ist, das egal wie groß Dein Budget ist, Deine Mama kann sich immer auf ein großartiges Entspannungs-Erlebnis freuen.

KISURA Magazin - Wohlfühlpaket DIY

Oben um den Rand des Glases wickelst Du noch eine schöne Schleife, an die Du nun Deine Grußkarte oder wie hier bei uns den KISURA Muttertags-Gutschein anbindest – et voilà! Fertig ist das Wohlfühl-Paket!

KISURA Magazin - Wohlfühlpaket DIY

Übrigens: Dadurch, dass alles in das Einmachglas gesteckt wird, eignet sich das Wohlfühl-Paket auch zum Verschicken per Post. 😉

KISURA Magazin - Wohlfühlpaket DIY

Hier kannst Du übrigens unseren Muttertagsgutschein bestellen, falls Du noch etwas brauchst, was Du an das Einmachglas binden kannst.

KISURA Online Stylist - Muttertag

Behind the Scenes: der Muttertagsfilm

KISURA Magazin - BTS
KISURA Magazin - BTS

Hinter uns liegen einige sehr spannende Tage. Noch bevor wir alle ins Homeoffice geschickt wurden, haben wir noch flux eine Muttertagskampagne drehen können. Kurz darauf hieß es dann huschhusch ins Häuschen und wir mussten die Postproduktion zwischen Küchentischen, Sofas und koordinieren. Doch jetzt, pünktlich zum Muttertag ist der Film fertig geworden und wir können ihn stolz präsentieren! (Schau ihn dir hier an).

Weil eine Videoproduktion in diesem Ausmaß auch für uns kein Alltag ist, dachten wir uns, dass wir Euch mal einen kleinen Blick hinter die Kulissen gewähren.

So ein Drehtag bei KISURA startet früh, sehr früh. Mit den ersten Sonnenstrahlen trafen wir uns in dem Loft, welches wir extra für diesen Anlass angemietet hatten. Am Tag zuvor hatten wir schon sämtliches Equipment, Outfits und Requisiten in die Wohnung gebracht, um gleich den nächsten Tag loslegen zu können.

KISURA Magazin - BTS
KISURA Magazin - BTS

Als Erstes stand eine kurze Besprechung an, wann welche Szene mit welchem Equipment gedreht wird. Auch mit unserem Kameramann Jakob haben wir noch alles kurz durchgesprochen, welche Kameraeinstellungen Sinn machen.

Und dann wurde aufgebaut was das Zeug hielt. Maria, unsere Marketingassistentin hatte die Ehre alle Outfits erneut zu steamen, damit später auch alles sitzt. Outfits und Make-Up wurden koordiniert, finale Abstimmungen wurde getroffen.

KISURA Magazin - BTS

Unser Star für unser Muttertagsvideo ist unsere liebe Kollegin Salina. Sie ist selbst Mutter und war deswegen unsere beste Wahl. Schließlich kann sie sich gut in die Rolle einfühlen und konnte auch noch das ein oder andere Spielzeug als Requisit beisteuern.

KISURA Magazin - BTS

Nun ging es endlich ans Eingemachte: die einzelnen Szenen wurden abgedreht, wobei sich Salina als absolutes Naturtalent herausstellte. Verschiedene Kamerawinkel rundeten das Video ab.

Ein Highlight war definitiv die Szene der „Entertainerin“: Salina unterhielt uns mit einer herzzerreißenden Inszenierung von Zebra versus Dino, ein Freundschaftsdrama in drei Akten.

KISURA Magazin - BTS

Nach sechs Stunden Dreh, sechs Stunden Fotoshooting und einer Pizzapause waren wir dann endlich fertig – in mehr als einem Sinne.

Es war aber wirklich ein großer Spaß!

20 Bucket List Ideen

KISURA Online-Stylist - Bucket List
KISURA Online-Stylist - Bucket List

Das wichtigste zuerst: Wir behaupten nicht, dass Du unbedingt eine Bucket List benötigst, um Dein Leben nach Deinen Wünschen zu gestalten. Aber sie kann helfen, Prioritäten zu setzen und vielleicht auch einfach den nötigen Tritt in den Hintern geben, damit man endlich den Flug nach Kuba bucht oder den Nähkurs bei der VHS. Vielleicht findest Du ja auch während des Brainstormings Dinge über Dich heraus, von denen Du gar nicht wusstest, dass Du sie willst. Mit einer Bucket List kannst Du auf jeden Fall forcieren, dass Träume nicht länger Träume bleiben, sondern Realität werden.

Damit die Bucket List nicht sofort auf Nimmerwiedersehen in der Schublade verschwindet, benötigt es ein wenig Struktur. Man sollte sich ein paar Fragen stellen, wie was ist einem wichtig im Leben? Ist es die Familie? Oder möglichst viel zu erleben? Dies kann man dann in Kategorien wie folgt aufteilen:

  • Materielles: Möchtest Du vielleicht ein Haus kaufen oder eine original Chanel Tasche? Wie musst Du dafür Deine Finanzen aufstellen, dies zu erreichen?
  • Liebe/Beziehungen: Was ist Dir in einer Partnerschaft wichtig? Wie möchtest Du Deine Beziehungen zu Freunden, Familie und co gestalten?
  • Wachstum: Möchtest Du etwas lernen? Vielleicht eine andere Sprache? Was möchtest Du können?
  • Gesundheit: Gibt es sportliche oder gesundheitliche Ziele die Du erreichen möchtest?
  • Erlebnisse: Wohin möchtest Du reisen, was möchtest Du sehen? Erfahrungen möchtest Du machen?
  • Zurückgeben: Möchtest Du Dich vielleicht ehrenamtlich engagieren?

Diese Kategorien sind natürlich nur Beispiele und beliebig erweiter- oder kürzbar. Darauf aufbauend geht es dann ans Eingemachte, den Einträgen in die Bucket List selbst. Diese sind natürlich so vielfältig, wie es Menschen auf dieser Erde gibt. Deswegen haben wir mal im KISURA Office rundgefragt, was denn unsere Kollegen auf ihrer Liste stehen haben.

Das hier sind einige ihrer Antworten:

  1. Ein Buch schreiben
  2. Bis zum 45. Geburtstag 5 Sprachen fließend sprechen
  3. In Portugal zu surfen
  4. Flugangst überwinden
  5. Einen Halbmarathon laufen
  6. Bei der Weinlese in Italien helfen
  7. Cello spielen lernen
  8. Auf den Bahamas mit Schweinen schwimmen
  9. Schwarzlicht Minigolf spielen
  10. Spagat machen lernen
  11. Mit gepacktem Koffer zum Flughafen und einfach spontan einen Urlaub buchen
  12. Heißluftballon fliegen
  13. Einen Hund adoptieren
  14. Walzer tanzen lernen
  15. Selbstverteidigung lernen
  16. 50 Liegestütze auf einmal schaffen
  17. Schlagzeug spielen lernen
  18. Einmal auf jedem Kontinent gewesen sein und in jedem Ozean einmal schwimmen
  19. Eine Familie gründen
  20. Die Nordlichter sehen

Und jetzt bist Du dran! Was möchtest Du in Deinem Leben erreichen und erleben? Konnten wir Dich vielleicht schon mit unseren Antworten beflügeln?

20 Vorsätze, die man auch wirklich einhalten möchte

KISURA Online-Stylist - Magazin - Vorsätze
KISURA Online-Stylist - Magazin - Vorsätze

In unserem Alltag haben wir immer sehr viele Pflichten: der Hund muss Gassi, die Küche sieht mal wieder aus wie Sau, vom Bad ganz zu schweigen, das Kind muss zur Kita gebracht und abgeholt werden und und und. Und dann kommt da noch der Januar daher und von allen Seiten und Magazintiteln ruft es, dass man sich doch jetzt endlich ändern sollte. Wir sollten gesünder, schlanker, schlauer sein – schlicht einfach mal eine Runderneuerung vornehmen, kurz nachdem wir es uns im Dezember noch mit Plätzchen gemütlich gemacht haben. Wir verstehen ja die Motivation, ein wenig an sich arbeiten zu wollen, ganz gemäß dem Motto „Neues Jahr, neues Glück“. Aber mal ganz ehrlich, welche Vorsätze aus den letzten Jahren hast Du tatsächlich umgesetzt? Und welche haben Dir dann einfach nur ein schlechtes Gewissen gemacht? Damit sollte Schluss sein, wir präsentieren Dir 20 Vorsätze, die Spaß machen, die keinem weh tun und deswegen Dauerbrenner in Deinem Alltag werden können:

  1. Einen Buchclub mit den engsten Freundinnen gründen, so verbindet man den Gedanken „ich müsste mehr lesen“ mit Vorfreude auf die Treffen mit den Lieblingsmenschen
  2. Seinem Partner öfter sagen, dass man ihn/sie liebt
  3. Nur Klamotten anziehen, in denen Du dich wohlfühlst
  4. Jeden Sonntag Mama anrufen, weil es sonst immer zu kurz kommt
  5. Öfters in die Wanne steigen und die Welt herum vergessen
  6. Einfach mal wieder Briefe oder Postkarten an die Freunde verschicken, statt immer nur zu texten
  7. Wo wir schon beim Thema sind, einfach mal wieder telefonieren, statt immer nur zu texten
  8. Eine Liste mit 50 Filmklassikern machen und diese das Jahr über verteilt gucken
  9. Mehr Zeit mit der Familie verbringen
  10. Mit sich selbst ins Reine kommen. Aufhören, alles verändern zu wollen und erstmal anfangen, sich zu akzeptieren wie man ist. Denn, seien wir mal ehrlich, macht einen langfristig sowieso glücklicher als wochenlanger Schokoladenverzicht.
  11. Mehr Zeitung lesen und endlich mal überall mitreden können, statt nur ahnungslos zu nicken
  12. Die Schlummertaste des Weckers nicht mehr benutzen, man ist danach meist schlapper, als wenn man sofort aufsteht
  13. Verabredungen seltener absagen
  14. Öfters ins Museum gehen
  15. Weniger bei Lieferdiensten bestellen
  16. Mal ans Meer fahren
  17. In diesem Sinne: mal in die Berge fahren
  18. Alte Freundschaften erneut aufleben lassen
  19. Leitungswasser trinken, das Wasser in Deutschland hat nämlich sehr gute Qualität
  20. Die eigene Heimat mit den Augen eines Touristen sehen und Neues entdecken

Anne’s Kolumne

KISURA Online-Stylist - Kolumne Anne
KISURA Online-Stylist - Kolumne Anne

The most wonderful time of the year – es gibt kaum einen Satz, der besser umschreiben würde, was Weihnachten und die Adventszeit für mich bedeuten. Mein Handy zeigt seit Wochen unter den meistgespielten Songs hauptsächlich Weihnachtslieder und als Hauptnahrungsmittel bin ich seit dem ersten Advent auf Lebkuchen umgestiegen. Ich zähle mich selbst nicht zu den Weihnachts-Fanatikern, aber die Anzahl an Verlinkungen auf Videos von Menschen und Tieren, die das Weihnachtsfieber voll erwischt, gibt mir langsam zu denken. Höre ich auch nach Jahren noch voller Freude „Last Christmas“? Vielleicht. Kann ich bei der Muppets-Weihnachtsgeschichte und „Kevin allein zuhause“ mitsprechen? Möglicherweise. Und trotzdem empfinde ich meine Liebe zu Weihnachten und allem was damit zusammenhängt nicht als verrückt, sondern als sehr natürlich. Es geht mir nicht um Geschenke – wobei ich unglaublich gerne beschenkt werde- oder den Kommerz. Mich begeistert einfach jedes Jahr aufs Neue wie viel schöner und friedlicher alles rund um die Weihnachtszeit wird.

Wie wundervoll war es früher als Kind am ersten Adventsmorgen aufzuwachen und das ganze Haus war weihnachtlich geschmückt und unsere kleine Welt wie verzaubert. Alles war plötzlich warm und gemütlich, voller Glitzer und Licht. Der Geruch von Räucherkerzen weckt bei mir genauso viele nostalgische Gefühle wie der Geschmack kandierter Äpfel und gebrannter Mandeln. Vier Wochen lang geht es nur um das Fest der Liebe und um Besinnlichkeit. Der Zauber der Weihnacht hat mich jedes Jahr aufs Neue gepackt.

Die kalte Dusche Realität hat mich natürlich zwangsläufig im Laufe der Jahre getroffenen als ich feststellen musste, dass die Lichterketten sich nicht von allein aufhängen, wie teuer die Prachtbäume sind, die mein Vater jedes Jahr mit nach Hause gebracht hat und wie viel Zeit und Geld es kostet den Weihnachtszauber wirken zu lassen.

Liebe ich diese spezielle Zeit des Jahres deshalb weniger? Natürlich nicht. Inzwischen mischt sich in meine weihnachtliche Vorfreude auch immer eine Portion Stolz, wenn meine Dekoration von Familie und Freunden bewundert wird und ich mich zum Feierabend an meiner liebevoll aufgehängten -stilvollen- Beleuchtung erfreuen kann. Plätzchenbacken ist für mich eine Art Meditation und ein abendliches Glas Glühwein lässt auch den stressigsten Arbeitstag in den Hintergrund rücken. Voller Freude wecke ich meine Kinder mit einer „Rock-Christmas“-Playlist und hole Ugly-Christmas Sweater und Weihnachtssocken hervor. Und erfreue mich an ihren strahlenden Augen und ihrem Weihnachtsfieber genauso wie meine Eltern früher bei mir.

In Vorbereitung auf diese Kolumne habe ich festgestellt, dass mein Aufstieg zur Geschäftsführerin bei KISURA große Ähnlichkeit zu diesem Perspektivwechsel hat.
Während ich bis zum letzten Jahr vor allem nur Teil des Teams war, habe ich nun den vollen Einblick hinter die Kulissen, in alle Prozesse und in all das, was nötig ist, damit wir bei KISURA unsere Kundinnen glücklich machen können. Auch hier ist die Realität um einiges härter als die Vorstellung. Auch hier musste ich schnell erkennen, wie viel mehr Arbeit dazu gehört und wie viele Details beachten werden müssen, damit unsere KISURA-Boxen ihre „Styling-Magie“ wirken können und alles reibungslos läuft.

Aber wie bei meiner Begeisterung für das schönste Fest des Jahres hat auch meine Leidenschaft für KISURA mit dem Zuwachs an Arbeit nicht abgenommen. Ich bin wahrscheinlich mehr denn je voller Engagement in meinem Job tätig, stehe jeden Tag noch mehr hinter dem Konzept von KISURA und bin davon überzeugt, dass wir die Welt unserer Kundinnen mit jeder Outfit-Box ein bisschen schöner machen. Ich bin stolz auf jedes gute Feedback und jede gewonnene Kundin. Ich erfreue mich an Instagram-Posts und der positiven Resonanz jedes Menschen, dem ich etwas über unser Curated Shopping Angebot erzähle.

Ähnlich wie ich mich am Vorabend des ersten Advents über meine gelungene Dekoration freuen kann, gehe ich voller Zufriedenheit über das Geleistete nach Hause und bin stolz auf das, was mein Team und ich jeden Tag leisten. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass es nie anstrengend ist, aber macht es das Ergebnis am Ende weniger schön, weil man kämpfen muss, um es zu erreichen? Ganz im Gegenteil – die Wertschätzung für Erreichtes steigt mit der Anstrengung, die dafür nötig ist. Und so ist es für mich trotz der größeren Verantwortung, der Überstunden und der zum Teil nervenaufreibenden Stunden eine Aufgabe, der ich mich gerne stelle und die ich voller Elan ausübe. Und das Beste daran ist natürlich, dass ich mich dieser – im Gegensatz zu meiner liebsten Weihnachtszeit – jeden Tag des Jahres widmen kann und damit gemeinsam mit meinem Team für glänzende Augen sorgen kann.

So legst Du in jedem Office Outfit einen starken Auftritt hin

KISURA-Online-Stylist Business-Outfit
KISURA-Online-Stylist Business-Outfit

Der richtige Look fürs Office ist entscheidend, denn damit hinterlässt Du im besten Fall immer einen guten Eindruck und unterstreichst, wie professionell Du bist. Denn Dresscodes sind heute (Gott sei Dank!) oft aufgehoben oder aufgelockert, sodass mehr Freiraum für Individualität geschaffen wird – was allerdings auch das Risiko mit sich bringt, underdressed oder overdressed zu erscheinen.

Rahmenbedingungen

Damit Dir die Wahl etwas leichter fällt, solltest Du Dir über die Rahmenbedingungen und Notwendigkeiten für Deine Büro-Kleidung im Klaren sein. Sitzt Du den ganzen Tag am Schreibtisch in Deinem eigenen Büro oder nimmst Du an Meetings und Kundenterminen teil? Wie viele Repräsentationspflichten übernimmst Du üblicherweise? Welche Kleiderordnung herrscht in Deinem Büro-Umfeld? Wir haben Dir vier verschiedene Dresscode Styles speziell fürs Büro erstellt, die jedem Anlass gerecht werden.

Elegant und Schick

Dein Outfit solltest Du eher konservativ wählen. Ein Kostüm oder Hosenanzug mit Bluse ist Pflicht. Dazu gehören geschlossene Pumps, die zur Farbe des Outfits passen. Zu Röcken gehören Feinstrumpfhosen! Kleine Highlights kannst Du mit dezentem Schmuck setzen. Verzichte auf zu kurze Röcke und tiefe Ausschnitte, um peinliche Auftritte zu vermeiden.

KISURA-Online-Stylist Business-Outfit-Co-Ord

Klassisch und Feminin

Dieser Look entfernt sich von konservativen Zügen, behält dabei aber eine sehr stilvolle, professionelle Note. Knielange Röcke mit Blusen, die nicht zu viel Ausschnitt haben, sind ideal. Strumpfhosen sind keine Pflicht, aber angemessen. Modische Highlights setzt Du mit eleganten Seidentüchern oder einer dezenten Kette. Vermeide jedoch offene Schuhe oder zu viel Schmuck.

KISURA-Online-Stylist Business-Outfit-karierter Rock

Casual und Leger

Eine Jeans ist erlaubt, allerdings sollte sie gepflegt und nicht zu ausgefallen aussehen – der Used Look funktioniert hier nicht! Dazu kannst Du eine Bluse oder einen eleganten Pullover kombinieren. Auch die Schuhe sollten elegant sein. Hier hast Du eine große Auswahl: Budapester, schlichte Stiefeletten mit Absatz, aber auch Pumps oder schicke Loafer (wie zum Beispiel die im Bild <3). Als modischen Hingucker kannst Du Deinem Outfit noch eine Statementkette oder auffällige Ohrringe hinzufügen, um zu polarisieren und die Aufmerksamkeit auf ansehnliche Stellen wie Dekolleté und Hals zu ziehen.

KISURA-Online-Stylist Business-Outfit business casual

Trendy und Modern

In kreativen Bereichen und auch in jungen Unternehmen kannst Du Dich trendy und modern kleiden. Manche Unternehmen bieten auch einen Casual Friday, an dem man leger gekleidet im Büro erscheinen darf. Eigentlich ist hier alles erlaubt. Bedenke nur, dass Du zur Arbeit gehst und nicht an den Strand oder auf eine Party! Du kannst also durchaus in Jeans oder den neuesten Trends kommen. No go’s sind Flip Flops, ein ungepflegtes Äußeres und sehr knappe, durchsichtige Kleidung.

KISURA-Online-Stylist Business-Outfit - leger

Embrace the Mom you are

Dein Outfit als Mutter. Fühl Dich wohl.
Auch als Mutter zum Wohlfühlen kleiden.

Als Mutter steckst Du all Deine Energie in Deine Schützlinge. Du bist immer für Deine Kinder zur Stelle, trocknest Tränen, hörst zu, unterstützt und motivierst. Dabei spielt das Alter keine Rolle – egal ob frisch gebacken oder schon jahrelang Mutter – Kinder waren und bleiben immer Deine Kinder.

Aber als Mama darfst Du auch Dich selbst nicht vergessen. Du sollst Dich wohlfühlen in Deiner Haut. Und dabei spielt Dein Outfit natürlich eine große Rolle.

Outfit-Idee für nach der Geburt.

Gerade kurz nach der Geburt ist es schwierig, die perfekten Kleidungsstücke zu finden. Die Umstandsmode ist zu groß und die Sachen von vorher passen noch nicht wieder. Praktisch und gleichzeitig schick sind nun Wickelkleider oder -tops, die direkt unter der Brust gebunden werden. Dadurch wird die Aufmerksamkeit auf die dünnste Stelle des Körpers gelenkt. Gleichzeitig sind sie einfach zu öffnen und zu schließen. Eine Highwaist-Jeans versteckt den Bauch und streckt optisch. Durch einen höheren Elasthan-Anteil ist sie bequem und passt sich der Körperform an. V-Ausschnitte bei Oberteilen strecken ebenfalls und mit einem Cardigan drüber ist schnell ein schicker Look gezaubert.

Ideen Outfits für ein paar Jahre nach der Geburt.

Wenn die Kinder dann ein paar Jahre älter sind, bist Du beschäftigt, sie zum Kindergarten, zur Schule, zum Sport oder zur Freundin zu bringen und es fehlt die Zeit, um ausgiebig shoppen zu gehen. Hier helfen einfache Basics, die aber mit auffälligen Accessoires, wie zum Beispiel Statement-Ketten, besonderen Schuhen oder schönen Taschen aufgewertet werden. So wird trotzdem jedes Outfit zum Hingucker. Wer keine Accessoires mag, der wählt Kleidungsstücke mit Mustern, die ebenfalls jeden Look zu etwas Besonderem machen und dazu noch Flecken jeglicher Art verstecken.

Schön machen als Mutter: So geht's.

Und egal ob Mutter oder nicht – ein Blazer wertet jeden Look auf. Kombiniert mit einem Kleid oder auch einer Hose und Bluse wird der Style direkt sportlich-schick. Um daraus ganz schnell ein elegantes Outfit für ein Dinner oder den Theaterabend mit den Freundinnen zu machen, lässt Du die flachen Schuhe einfach mal zu Hause und ziehst die schönen Sandaletten an. Fertig ist der selbstbewusste Ausgeh-Look.

Gerade als Mutter und wahrscheinlich gleichzeitig auch noch berufstätig, ist oft so wenig Zeit, sich damit auseinander zusetzen, was eigentlich zu einem passt, was sich gut kombinieren lässt, was aber auch gleichzeitig praktisch ist und zeitgemäß. Wenn Du möchtest, kümmern sich unsere Stylistinnen bei KISURA um diese Verantwortung und stimmen Kleidungsstil und Outfits auf Deinen individuellen Typ ab. Dabei berücksichtigen sie Deine ganz persönlichen Wünsche und Vorstellungen. Füll einfach Dein Stilprofil aus und vereinbare einen Termin mit Deiner Stylistin.

Wir freuen uns auf Dich!

Love Yourself

„In diesem Oberteil sehe ich dick aus.“ „Die Hose betont total unvorteilhaft meine Oberschenkel!“ „Steht mir das Kleid oder trägt es auf?“

Jede Frau wird schon einmal mit diesen Gedanken in der Umkleidekabine oder vor dem Spiegel zuhause gestanden haben. Dabei ist doch genau das am Körper, das einem als ’nicht perfekt‘ erscheint, das, was einen ausmacht und worauf man stolz sein kann. Lass uns unsere ganz persönlichen Besonderheiten lieben lernen!

1. Kenne Deine Schokoladenseite!

Genau wie Schokolade Zartbitter, Vollmilch oder weiß ist, hat auch jede einzelne Frau ihre ganz eigene Haut-, Haar- und Augenfarbe, Gesichtszüge und andere Merkmale wie zum Beispiel Sommersprossen oder Muttermale. Dabei gibt es immer Etwas, das Du an Dir nicht magst, aber vor allem sind da immer die wunderschönen Aspekte, die Du betonen möchtest. Das ist Deine Schokoladenseite. Genau wie jede Schokolade auf ihre Art süß ist, ist auch jede Frau schön.

Einfach Du sein in Deinem Outfit.

2. Natürlichkeit zählt!

Behalte immer im Hinterkopf: DU bist schön! Und das kannst Du auch in jedem Outfit ausstrahlen! Verzaubere mit Deiner Natürlichkeit und betone das, worauf Du stolz bist. Liebst Du Deine Arme, dann greif‘ im Sommer zu farbenfrohen Tops, möchtest Du besonders Deinen Po betonen, dann spiel‘ mit engen Röcken und Shorts.

Natürliche Outfits für Deinen individuellen Stil.

3. Betonen statt Kaschieren!

Man betrachtet sich selbst doch immer viel kritischer als irgendjemand sonst es tut. Dadurch erscheinen einem kleinste Makel häufig als nicht schön und man würde sie am liebsten verstecken. Unsere Attitude: Betone, was Du hast, statt zu kaschieren, was nur Du selbst siehst! Gerade jetzt zum Sommer wollen wir doch alle unsere ärmellosen Tops, luftigen Röcke und kurzen Kleider aus dem Schrank holen – und das können wir auch alle!

Sei individuell.

Wie Du Deine Lieblingsstücke passend zu Deiner ganz eigenen Schokoladenseite kombinierst, erfährst Du bei Deiner persönlichen Stylistin!