Insider-Tipps von unseren Stylistinnen

KISURA Magazin - Urlaub in Deutschland
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Malle ist nur (k)einmal im Jahr –

Diesen Sommer wird es wohl ein wenig schwierig, sich am Mittelmeer zu bräunen. Aber warum denn auch in die Ferne schweifen, nicht wahr?

Da unsere Kolleginnen aus der gesamten Republik kommen, haben wir mal im Office nachgefragt, welche Geheimtipps unsere Kolleginnen für ihre Heimat haben und präsentieren Dir den KISURA-Urlaub-Zuhause-Guide inklusive der schönsten Outfits für einen entspannten Trip!

Rügen

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Sonne, Strand, Meer, was will man mehr? Unsere Geschäftsführerin Anne ist von der ultimativen Fernwehinsel Rügen und kennt die Insel wie die Rückseite ihrer Hand. Wer die Natur so richtig erleben will, nimmt am Besten das Fahrrad und umrundet die Insel ausgiebig.

Starten kann man zum Beispiel weit im Nordosten in dem Hafenort Sassnitz. Der staatlich anerkannte Erholungsort bietet neben spektakulären Aussichten auch kleine Boutiquen zum Bummeln und einen zauberhaften Schmetterlingsgarten.

Kürzere Hosen sind ein Muss, damit man auch an kühleren Tagen zumindest seine Füße ins Wasser tauchen kann. Um dem dann doch mal frischeren Wind ein Schnippchen zu schlagen, nimmst Du am Besten doch noch eine leichte Jacke oder Pullover mit.

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Berlin

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Inseln sind Dir zu ruhig? Dann ist vielleicht ein Trip nach Berlin eher etwas für Dich. Julia kommt zwar ursprünglich aus Köln, hat aber einen Narren an der Hauptstadt gefressen. Seit ihrer Ankunft hat sie schon viele schöne kleine Ecken entdeckt, die man als Tourist nicht unbedingt kennt.

So sitzt sie am Feierabend gerne am Landwehrkanal mit all den anderen Berlinern und genießt ein entspanntes Feierabendpicknick im Sonnenuntergang.

Als Modehauptstadt ist Berlin natürlich der beste Ort sich Style-Inspiration zu holen. Jedoch statt sich in Mitte auf der Einkaufsstraße zu tummeln, sammelt Julia gerne in Second Hand Läden in Neukölln und Kreuzberg Ideen. Hier sieht man die schönsten und schrägsten Kombinationen. Deswegen ist unser Hauptstadtlook auch eher etwas für Mutige mit einem Faible für Schwarz.

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Pfalz

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Für Dich stehen Wanderungen und Genuss ganz weit oben auf der Must-Do Liste für den Sommer? Dann kann Dir Daniela die Pfalz wärmstens empfehlen. Sanfte Weinberge, herrschaftliche Burgen und gutes Essen bieten die perfekte Kulisse für ausgedehnte Wanderungen und Trekking-Touren.

Im kleinen Örtchen Maikammer reihen sich Weinberge aneinander. Hier kannst Du zunächst die Gegend erkunden, bevor Du Dir dann von Winzern den Weinbau erklären lässt und auch den ein oder anderen Wein probieren kannst.

Wusstest Du zum Beispiel, dass man in der Pfalz ein Stück des Jakobswegs laufen kann? Die Karlstalschlucht ist nicht nur ein Schmaus für Wanderer, sie sieht auch noch aus, wie aus einer Szene von ‚Herr der Ringe‘. Bei so einem anstrengenden Marsch zwischen Weinbergen und Schluchten sind leichte, schnelltrocknende Stoffe Dein bester Freund.

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Köln

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Unsere Content Managerin Ricarda hat jahrelang in Köln gewohnt, bevor sie wieder zurück nach Berlin kam. Neben dem schönsten Dom der Welt hat Köln einiges zu bieten. Allen voran aber wohl die Leute, die wie fast nirgendwo sonst in Deutschland sehr aufgeschlossen gegenüber Fremden sind und sich schnell auf ein Gespräch einlassen.

Nur einen Steinwurf vom Dom entfernt liegt das Belgische Viertel. Auf kleinstem Raum findet man alles, was das Herz begehrt von kleinen Boutiquen über Burgerläden bis hin zu Kunstgalerien.

Die Straßen in Köln sind häufig schon im historischen Alter und bestehen zum Großteil aus Kopfsteinpflaster. Deswegen sind flache Schuhe ein Muss, damit der Tag ein frühzeitiges Ende nimmt.

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20 Bucket List Ideen

KISURA Online-Stylist - Bucket List
KISURA Online-Stylist - Bucket List

Das wichtigste zuerst: Wir behaupten nicht, dass Du unbedingt eine Bucket List benötigst, um Dein Leben nach Deinen Wünschen zu gestalten. Aber sie kann helfen, Prioritäten zu setzen und vielleicht auch einfach den nötigen Tritt in den Hintern geben, damit man endlich den Flug nach Kuba bucht oder den Nähkurs bei der VHS. Vielleicht findest Du ja auch während des Brainstormings Dinge über Dich heraus, von denen Du gar nicht wusstest, dass Du sie willst. Mit einer Bucket List kannst Du auf jeden Fall forcieren, dass Träume nicht länger Träume bleiben, sondern Realität werden.

Damit die Bucket List nicht sofort auf Nimmerwiedersehen in der Schublade verschwindet, benötigt es ein wenig Struktur. Man sollte sich ein paar Fragen stellen, wie was ist einem wichtig im Leben? Ist es die Familie? Oder möglichst viel zu erleben? Dies kann man dann in Kategorien wie folgt aufteilen:

  • Materielles: Möchtest Du vielleicht ein Haus kaufen oder eine original Chanel Tasche? Wie musst Du dafür Deine Finanzen aufstellen, dies zu erreichen?
  • Liebe/Beziehungen: Was ist Dir in einer Partnerschaft wichtig? Wie möchtest Du Deine Beziehungen zu Freunden, Familie und co gestalten?
  • Wachstum: Möchtest Du etwas lernen? Vielleicht eine andere Sprache? Was möchtest Du können?
  • Gesundheit: Gibt es sportliche oder gesundheitliche Ziele die Du erreichen möchtest?
  • Erlebnisse: Wohin möchtest Du reisen, was möchtest Du sehen? Erfahrungen möchtest Du machen?
  • Zurückgeben: Möchtest Du Dich vielleicht ehrenamtlich engagieren?

Diese Kategorien sind natürlich nur Beispiele und beliebig erweiter- oder kürzbar. Darauf aufbauend geht es dann ans Eingemachte, den Einträgen in die Bucket List selbst. Diese sind natürlich so vielfältig, wie es Menschen auf dieser Erde gibt. Deswegen haben wir mal im KISURA Office rundgefragt, was denn unsere Kollegen auf ihrer Liste stehen haben.

Das hier sind einige ihrer Antworten:

  1. Ein Buch schreiben
  2. Bis zum 45. Geburtstag 5 Sprachen fließend sprechen
  3. In Portugal zu surfen
  4. Flugangst überwinden
  5. Einen Halbmarathon laufen
  6. Bei der Weinlese in Italien helfen
  7. Cello spielen lernen
  8. Auf den Bahamas mit Schweinen schwimmen
  9. Schwarzlicht Minigolf spielen
  10. Spagat machen lernen
  11. Mit gepacktem Koffer zum Flughafen und einfach spontan einen Urlaub buchen
  12. Heißluftballon fliegen
  13. Einen Hund adoptieren
  14. Walzer tanzen lernen
  15. Selbstverteidigung lernen
  16. 50 Liegestütze auf einmal schaffen
  17. Schlagzeug spielen lernen
  18. Einmal auf jedem Kontinent gewesen sein und in jedem Ozean einmal schwimmen
  19. Eine Familie gründen
  20. Die Nordlichter sehen

Und jetzt bist Du dran! Was möchtest Du in Deinem Leben erreichen und erleben? Konnten wir Dich vielleicht schon mit unseren Antworten beflügeln?

20 Vorsätze, die man auch wirklich einhalten möchte

KISURA Online-Stylist - Magazin - Vorsätze
KISURA Online-Stylist - Magazin - Vorsätze

In unserem Alltag haben wir immer sehr viele Pflichten: der Hund muss Gassi, die Küche sieht mal wieder aus wie Sau, vom Bad ganz zu schweigen, das Kind muss zur Kita gebracht und abgeholt werden und und und. Und dann kommt da noch der Januar daher und von allen Seiten und Magazintiteln ruft es, dass man sich doch jetzt endlich ändern sollte. Wir sollten gesünder, schlanker, schlauer sein – schlicht einfach mal eine Runderneuerung vornehmen, kurz nachdem wir es uns im Dezember noch mit Plätzchen gemütlich gemacht haben. Wir verstehen ja die Motivation, ein wenig an sich arbeiten zu wollen, ganz gemäß dem Motto „Neues Jahr, neues Glück“. Aber mal ganz ehrlich, welche Vorsätze aus den letzten Jahren hast Du tatsächlich umgesetzt? Und welche haben Dir dann einfach nur ein schlechtes Gewissen gemacht? Damit sollte Schluss sein, wir präsentieren Dir 20 Vorsätze, die Spaß machen, die keinem weh tun und deswegen Dauerbrenner in Deinem Alltag werden können:

  1. Einen Buchclub mit den engsten Freundinnen gründen, so verbindet man den Gedanken „ich müsste mehr lesen“ mit Vorfreude auf die Treffen mit den Lieblingsmenschen
  2. Seinem Partner öfter sagen, dass man ihn/sie liebt
  3. Nur Klamotten anziehen, in denen Du dich wohlfühlst
  4. Jeden Sonntag Mama anrufen, weil es sonst immer zu kurz kommt
  5. Öfters in die Wanne steigen und die Welt herum vergessen
  6. Einfach mal wieder Briefe oder Postkarten an die Freunde verschicken, statt immer nur zu texten
  7. Wo wir schon beim Thema sind, einfach mal wieder telefonieren, statt immer nur zu texten
  8. Eine Liste mit 50 Filmklassikern machen und diese das Jahr über verteilt gucken
  9. Mehr Zeit mit der Familie verbringen
  10. Mit sich selbst ins Reine kommen. Aufhören, alles verändern zu wollen und erstmal anfangen, sich zu akzeptieren wie man ist. Denn, seien wir mal ehrlich, macht einen langfristig sowieso glücklicher als wochenlanger Schokoladenverzicht.
  11. Mehr Zeitung lesen und endlich mal überall mitreden können, statt nur ahnungslos zu nicken
  12. Die Schlummertaste des Weckers nicht mehr benutzen, man ist danach meist schlapper, als wenn man sofort aufsteht
  13. Verabredungen seltener absagen
  14. Öfters ins Museum gehen
  15. Weniger bei Lieferdiensten bestellen
  16. Mal ans Meer fahren
  17. In diesem Sinne: mal in die Berge fahren
  18. Alte Freundschaften erneut aufleben lassen
  19. Leitungswasser trinken, das Wasser in Deutschland hat nämlich sehr gute Qualität
  20. Die eigene Heimat mit den Augen eines Touristen sehen und Neues entdecken

Anne’s Kolumne

KISURA Online-Stylist - Kolumne Anne
KISURA Online-Stylist - Kolumne Anne

The most wonderful time of the year – es gibt kaum einen Satz, der besser umschreiben würde, was Weihnachten und die Adventszeit für mich bedeuten. Mein Handy zeigt seit Wochen unter den meistgespielten Songs hauptsächlich Weihnachtslieder und als Hauptnahrungsmittel bin ich seit dem ersten Advent auf Lebkuchen umgestiegen. Ich zähle mich selbst nicht zu den Weihnachts-Fanatikern, aber die Anzahl an Verlinkungen auf Videos von Menschen und Tieren, die das Weihnachtsfieber voll erwischt, gibt mir langsam zu denken. Höre ich auch nach Jahren noch voller Freude „Last Christmas“? Vielleicht. Kann ich bei der Muppets-Weihnachtsgeschichte und „Kevin allein zuhause“ mitsprechen? Möglicherweise. Und trotzdem empfinde ich meine Liebe zu Weihnachten und allem was damit zusammenhängt nicht als verrückt, sondern als sehr natürlich. Es geht mir nicht um Geschenke – wobei ich unglaublich gerne beschenkt werde- oder den Kommerz. Mich begeistert einfach jedes Jahr aufs Neue wie viel schöner und friedlicher alles rund um die Weihnachtszeit wird.

Wie wundervoll war es früher als Kind am ersten Adventsmorgen aufzuwachen und das ganze Haus war weihnachtlich geschmückt und unsere kleine Welt wie verzaubert. Alles war plötzlich warm und gemütlich, voller Glitzer und Licht. Der Geruch von Räucherkerzen weckt bei mir genauso viele nostalgische Gefühle wie der Geschmack kandierter Äpfel und gebrannter Mandeln. Vier Wochen lang geht es nur um das Fest der Liebe und um Besinnlichkeit. Der Zauber der Weihnacht hat mich jedes Jahr aufs Neue gepackt.

Die kalte Dusche Realität hat mich natürlich zwangsläufig im Laufe der Jahre getroffenen als ich feststellen musste, dass die Lichterketten sich nicht von allein aufhängen, wie teuer die Prachtbäume sind, die mein Vater jedes Jahr mit nach Hause gebracht hat und wie viel Zeit und Geld es kostet den Weihnachtszauber wirken zu lassen.

Liebe ich diese spezielle Zeit des Jahres deshalb weniger? Natürlich nicht. Inzwischen mischt sich in meine weihnachtliche Vorfreude auch immer eine Portion Stolz, wenn meine Dekoration von Familie und Freunden bewundert wird und ich mich zum Feierabend an meiner liebevoll aufgehängten -stilvollen- Beleuchtung erfreuen kann. Plätzchenbacken ist für mich eine Art Meditation und ein abendliches Glas Glühwein lässt auch den stressigsten Arbeitstag in den Hintergrund rücken. Voller Freude wecke ich meine Kinder mit einer „Rock-Christmas“-Playlist und hole Ugly-Christmas Sweater und Weihnachtssocken hervor. Und erfreue mich an ihren strahlenden Augen und ihrem Weihnachtsfieber genauso wie meine Eltern früher bei mir.

In Vorbereitung auf diese Kolumne habe ich festgestellt, dass mein Aufstieg zur Geschäftsführerin bei KISURA große Ähnlichkeit zu diesem Perspektivwechsel hat.
Während ich bis zum letzten Jahr vor allem nur Teil des Teams war, habe ich nun den vollen Einblick hinter die Kulissen, in alle Prozesse und in all das, was nötig ist, damit wir bei KISURA unsere Kundinnen glücklich machen können. Auch hier ist die Realität um einiges härter als die Vorstellung. Auch hier musste ich schnell erkennen, wie viel mehr Arbeit dazu gehört und wie viele Details beachten werden müssen, damit unsere KISURA-Boxen ihre „Styling-Magie“ wirken können und alles reibungslos läuft.

Aber wie bei meiner Begeisterung für das schönste Fest des Jahres hat auch meine Leidenschaft für KISURA mit dem Zuwachs an Arbeit nicht abgenommen. Ich bin wahrscheinlich mehr denn je voller Engagement in meinem Job tätig, stehe jeden Tag noch mehr hinter dem Konzept von KISURA und bin davon überzeugt, dass wir die Welt unserer Kundinnen mit jeder Outfit-Box ein bisschen schöner machen. Ich bin stolz auf jedes gute Feedback und jede gewonnene Kundin. Ich erfreue mich an Instagram-Posts und der positiven Resonanz jedes Menschen, dem ich etwas über unser Curated Shopping Angebot erzähle.

Ähnlich wie ich mich am Vorabend des ersten Advents über meine gelungene Dekoration freuen kann, gehe ich voller Zufriedenheit über das Geleistete nach Hause und bin stolz auf das, was mein Team und ich jeden Tag leisten. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass es nie anstrengend ist, aber macht es das Ergebnis am Ende weniger schön, weil man kämpfen muss, um es zu erreichen? Ganz im Gegenteil – die Wertschätzung für Erreichtes steigt mit der Anstrengung, die dafür nötig ist. Und so ist es für mich trotz der größeren Verantwortung, der Überstunden und der zum Teil nervenaufreibenden Stunden eine Aufgabe, der ich mich gerne stelle und die ich voller Elan ausübe. Und das Beste daran ist natürlich, dass ich mich dieser – im Gegensatz zu meiner liebsten Weihnachtszeit – jeden Tag des Jahres widmen kann und damit gemeinsam mit meinem Team für glänzende Augen sorgen kann.

Katerkuren

KISURA Online-Stylist - Magazin - Katerkuren
KISURA Online-Stylist - Magazin - Katerkuren

Dass an Silvester die Korken knallen wie am Himmel die Raketen, steht fest. Dass man Neujahr und wenn wir mal ehrlich sind, auch am zweiten Januar dann noch mit dem Kater kämpfen muss, ebenfalls. Aber muss man denn die ersten zwei Tage des Januars opfern, damit wir eine Nacht Spaß haben?

Und das bringt uns zu diesen Fragen, die wir uns bestimmt alle schon einmal gestellt haben: Gibt es das eine Wundermittel, dass Kater verhindern oder zumindest mindern kann? Hilft es, vorher fettig zu essen? Gibt es Kuren, wenn man mal nicht vorsorgen konnte? Deswegen haben wir uns auf die Suche begeben und unsere Kollegen befragt, wie sie sich auf größere Festlichkeiten vorbereiten.

Wie entsteht denn ein Kater überhaupt? Beim Trinken von Alkohol leitet der Körper mehr Flüssigkeit wieder raus, als durch die Getränke wieder reinkommt. Dadurch verringert sich das Blutvolumen und Kopfschmerz entsteht. Zusätzlich werden viele wichtige Mineralien durch das viel Wasserlassen rausgespült, was die Symptome noch verstärken kann. Deswegen zielen die meisten Katerkuren und Vorbeugungsmaßnahmen auf die Rehydrierung und Remineralisierung ab.

Vor der Feier

Fettig essen

Vor der Feier am besten erstmal ordentlich essen, so beugt man einem Mineralienmangel vor. Besonders fettige Speisen können die Aufnahme des Alkohols ins Blut verlangsamen und so kann ein Teil des Alkohols schon im Magen verstoffwechselt werden.

Ölsardinen-Spaghetti

Zutaten

  • 300 g Spaghetti
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Dosen Ölsardinen
  • 1 große Zwiebel
  • handvoll Rucola
  • Salz, Pfeffer und Chilipulver

Spaghetti in Salzwasser kochen, währenddessen Zwiebeln und Knoblauch klein schneiden und anbraten. Anschließend die Ölsardinen mit einer Gabel zerdrücken und ebenfalls in die Pfanne geben und kurz anbraten. Die fertigen Spaghetti ebenfalls zu den Ölsardinen geben und mit den Gewürzen abschmecken. Dann mit Rucola servieren. Guten Appetit!

Kaktusfeigen

Wenn man dann noch Kaktusfeigen zum Nachtisch isst, kann die Feier kommen! Kaktusfeigen haben nämlich entzündungshemmende Proteine in sich, die den Kater so mindern können.

Während der Feier:

Wasser

So simpel es klingt, wenn man zwischendrin seinen Wasserhaushalt immer wieder ausgleicht, geht es einem am nächsten Morgen viel besser, versprochen.

Salzige Snacks

Auch wenn es paradox klingen mag, schließlich haben wir ja gerade zur Rehydrierung geraten. Aber: Alkohol schwemmt auch Mineralien und Salze raus, deswegen macht es Sinn, sich mit Salzstangen oder Nüssen den Bauch vollzuschlagen. Also, natürlich in Maßen.

Magnesiumtabletten

Vor dem Schlafengehen nimmt man am Besten noch eine Magnesiumtablette ein, diese hilft die Übelkeit am nächsten Tag abzuschwächen.

Am Morgen danach:

Wenn all die Vorbereitungen doch nicht geholfen haben, muss man aber den Tag nicht zwangsläufig im Bett verbringen. Wir haben noch ein paar Lebensgeisterweckende Frühstücksrezepte für Dich:

Anti-Kater-Drink

Zutaten

  • 1 süßer Apfel
  • 1 Knolle roher Roter Bete
  • 1 Gurke
  • 1 Möhre
  • halbe Handvoll Spinat
  • halbe Handvoll Petersilie
  • Brunnenkresse und eine Scheibe Ingwer

Zubereitung

Alle Zutaten kleinschneiden und im Mixer zu einem Smoothie verarbeiten. Fertig!

Elvis-Sandwich

Kater bekämpfen wie der King!

Zutaten

  • 4 Scheiben Toastbrot
  • 4 EL Erdnussbutter
  • 8 Scheiben Frühstücksspeck
  • 2 Bananen
  • etwas Butter

Zubereitung

Für das Elvis-Sandwich zuerst die Brotscheiben toasten, Bananen in Scheiben schneiden und den Bacon knusprig braten. Anschließend das Toastbrot dick mit Erdnussbutter bestreichen und die Bananenscheiben und den Bacon drüber schichten. Das Sandwich wird anschließend noch einmal mit der Butter in der Pfanne von beiden Seiten angebraten, bis die Erdnussbutter geschmolzen ist.

Filme für kuschelige Filmabende

KISURA-Online-Stylist - Magazin - kuscheliger Filmabend Herbst
KISURA-Online-Stylist - Magazin - kuscheliger Filmabend Herbst

Licht aus, Film an, holt’s Popcorn raus! Die Tage werden kürzer und draußen wird es sekündlich ungemütlicher, also ist es Zeit, es sich mit einer Decke, der besten Freundin, Partner oder aber auch Haustier Eurer Wahl auf dem Sofa gemütlich zu machen. Jetzt schmachten wir Ryan Gosling hinterher, laufen mit Tom Hanks Marathon oder mit stürzen uns gemeinsam mit Geena Davis eine Klippe herunter. Für all diejenigen unter Euch, denen die knapp zwei Stunden mit unseren Helden nicht ausreichen, haben wir auch noch ein paar von den Protagonisten inspirierte Outfits für Euch zusammengestellt.

Thelma & Louise

Frauenpower, eine waghalsiger Roadtrip quer durch die USA und eine tiefe Freundschaft. Dieser Film hat alles. Achja, und natürlich den jungen Brad Pitt in engen Jeans. Jeans haben in diesem Film sowieso ihren großen Auftritt und bilden deswegen auch das Kernstück unseres Outfits.

KISURA-Online-Stylist Outfit Thelma und Louise

Love Story

Haltet die Taschentücher bereit, hier wird definitiv geheult! Es geht um die Liebe zwischen den beiden College-Studenten Jenny Cavalleri und Oliver Barrett, die sich trotz unterschiedlicher Herkunft und daraus resultierenden Schwierigkeiten in einander verlieben und heiraten. Auch wenn der Film von 1970 ist, sei hier ein Spolier-Alert angebracht: Es geht nicht gut aus. An die 70er angelehnt ist dann aber auch unser Outfit mit Midirock und Wildlederstiefeln.

KISURA-Online-Stylist Outfit Love Story

Harry und Sally

Können Männer und Frauen nun Freunde sein oder nicht? Diese und andere Fragen beschäftigen Harry und Sally während ihrer anfänglich zufälligen Begegnungen, die sich später zu einer Freundschaft ausweiten. Neben einigen großartigen Outfits, gibt es wohl auch eine der berühmtesten Filmszenen überhaupt zu bestaunen. Angelehnt an Sallys Stil, haben wir ein besonders lässiges Herbst-Outfit für Euch.

KISURA-Online-Stylist - Outfit Harry and Sally

So legst Du in jedem Office Outfit einen starken Auftritt hin

KISURA-Online-Stylist Business-Outfit
KISURA-Online-Stylist Business-Outfit

Der richtige Look fürs Office ist entscheidend, denn damit hinterlässt Du im besten Fall immer einen guten Eindruck und unterstreichst, wie professionell Du bist. Denn Dresscodes sind heute (Gott sei Dank!) oft aufgehoben oder aufgelockert, sodass mehr Freiraum für Individualität geschaffen wird – was allerdings auch das Risiko mit sich bringt, underdressed oder overdressed zu erscheinen.

Rahmenbedingungen

Damit Dir die Wahl etwas leichter fällt, solltest Du Dir über die Rahmenbedingungen und Notwendigkeiten für Deine Büro-Kleidung im Klaren sein. Sitzt Du den ganzen Tag am Schreibtisch in Deinem eigenen Büro oder nimmst Du an Meetings und Kundenterminen teil? Wie viele Repräsentationspflichten übernimmst Du üblicherweise? Welche Kleiderordnung herrscht in Deinem Büro-Umfeld? Wir haben Dir vier verschiedene Dresscode Styles speziell fürs Büro erstellt, die jedem Anlass gerecht werden.

Elegant und Schick

Dein Outfit solltest Du eher konservativ wählen. Ein Kostüm oder Hosenanzug mit Bluse ist Pflicht. Dazu gehören geschlossene Pumps, die zur Farbe des Outfits passen. Zu Röcken gehören Feinstrumpfhosen! Kleine Highlights kannst Du mit dezentem Schmuck setzen. Verzichte auf zu kurze Röcke und tiefe Ausschnitte, um peinliche Auftritte zu vermeiden.

KISURA-Online-Stylist Business-Outfit-Co-Ord

Klassisch und Feminin

Dieser Look entfernt sich von konservativen Zügen, behält dabei aber eine sehr stilvolle, professionelle Note. Knielange Röcke mit Blusen, die nicht zu viel Ausschnitt haben, sind ideal. Strumpfhosen sind keine Pflicht, aber angemessen. Modische Highlights setzt Du mit eleganten Seidentüchern oder einer dezenten Kette. Vermeide jedoch offene Schuhe oder zu viel Schmuck.

KISURA-Online-Stylist Business-Outfit-karierter Rock

Casual und Leger

Eine Jeans ist erlaubt, allerdings sollte sie gepflegt und nicht zu ausgefallen aussehen – der Used Look funktioniert hier nicht! Dazu kannst Du eine Bluse oder einen eleganten Pullover kombinieren. Auch die Schuhe sollten elegant sein. Hier hast Du eine große Auswahl: Budapester, schlichte Stiefeletten mit Absatz, aber auch Pumps oder schicke Loafer (wie zum Beispiel die im Bild <3). Als modischen Hingucker kannst Du Deinem Outfit noch eine Statementkette oder auffällige Ohrringe hinzufügen, um zu polarisieren und die Aufmerksamkeit auf ansehnliche Stellen wie Dekolleté und Hals zu ziehen.

KISURA-Online-Stylist Business-Outfit business casual

Trendy und Modern

In kreativen Bereichen und auch in jungen Unternehmen kannst Du Dich trendy und modern kleiden. Manche Unternehmen bieten auch einen Casual Friday, an dem man leger gekleidet im Büro erscheinen darf. Eigentlich ist hier alles erlaubt. Bedenke nur, dass Du zur Arbeit gehst und nicht an den Strand oder auf eine Party! Du kannst also durchaus in Jeans oder den neuesten Trends kommen. No go’s sind Flip Flops, ein ungepflegtes Äußeres und sehr knappe, durchsichtige Kleidung.

KISURA-Online-Stylist Business-Outfit - leger

Städtetrips

Reiseziele in Europa sind attraktiv wie nie: Die Metropolen entwickeln sich weiter und werden so zu echten Highlights für Reisende. Auch modisch betrachtet bieten viele Städte, abseits der klassischen Modemetropolen Paris und London, neue Impulse und Trends. So sieht man im Norden Europas immer neue Definitionen von puristischen Outfit-Kombinationen, hingegen bleibt der Süd-Osten weiterhin farbenfroh und experimentierfreudig. „Für einen Kurztrip im sommerlichen Europa ist es wichtig, den Koffer effizient zu packen. Bequeme Schuhe für die Tour durch die Altstadt und der Pullover für kühle Nächte sind essentiell und sollten nicht vergessen werden“, erklärt Salina, Stylistin bei der Personal Shopping Plattform Kisura.de. „Lass´Dich begeistern vom Flair der Stadt, besuche einheimische Boutiquen oder Märkte und lass´Dich von dem Stil der Leute dort inspirieren – so mache ich persönlich am liebsten Urlaub.“ Kisura zeigt, welche Modehighlights Du in drei europäischen Städten findest und diese gekonnt nachstylen kannst.

Die kleine Meerjungfrau: Auf nach Kopenhagen!

Die Dänische Hauptstadt ist unter Reisenden schon lange kein Geheimtipp mehr. Besuche auf Deinem Kurztrip das historische und politische Herz der Stadt – Indre By. Auch der Verwaltungsbezirk Christianshvn, der auf einer künstlich angelegten Insel liegt, fasziniert durch viele kleine Kanäle und schafft eine maritime Atmosphäre. Trendbewusste sollten sich das Szeneviertel Vestbro nicht entgehen lassen. Es bietet Szenelokale, Galerien und kleine Boutiquen. In Kopenhagen kleidet man sich lässig und niemals overdressed! Trotzdem kommt bei den Looks der Dänen nie Langeweile auf, denn sie stehen den Casual Looks aus New York und Paris in Nichts nach. Wichtig ist immer der kleine Twist, den Du mit wenigen Handgriffen nachstellen kannst: Schickes Boyfriend-Hemd zu auffälligen Gesundheitssandalen in Kombination zur rockigen Biker Jacke für die kühlen Momente im hohen Norden. Futuristische Schlichtheit trifft auf edle Gold Accessoires und lässt Dich zwischen den Dänen nicht unbeobachtet.

Urlaubslook von Deinem Online Stylisten

Das Märchen aus 1001 Nacht: Ab nach Istanbul!

Istanbul gilt als einzige Stadt, die sich über zwei Kontinente erstreckt. Nicht nur deswegen ist sie das perfekte Ziel für einen Kurztrip – keine andere europäische Stadt bietet so viele Einflüsse aus Antike und Moderne. Erlebe prächtige Moscheen, lebendige Basare und ein buntes Nachtleben. Als populärstes Viertel der Stadt gilt das Beyoglu-Viertel und präsentiert sich mit typisch türkischen Restaurants und Bars von seiner besten Seite. Wenn Du einmal die Nacht zum Tag machen möchtest, bieten sich die vielen Clubs im Viertel Ortaköy perfekt an. Für ruhige entspannte Stadtbummel geht es in den Stadtteil Eminönü zu den schönsten Moscheen der Stadt. In Istanbul prallen westliche Weltanschauungen auf die Kultur des Orients. Ergebnis? Ein bunter, weltoffener Mix auf den Straßen gepaart mit Traditionsbewusstsein. Am besten wählst Du ein leichtfallendes Maxikleid, das mindestens bis zu den Knöcheln geht. Dazu sollte man immer ein leichtes Jäckchen kombinieren, um die Schultern bedeckt zu halten. Tauche ein in das Märchen von 1000 und eine Nacht in der Metropole Istanbul.

Urlaubslook mit Deinem Online Stylist

Die Eléctricos de Lisboa: Auf geht’s nach Lissabon!

Lissabon ist eine Stadt mit Modegeschichte. Schon das englische Königshaus ließ sich hier Roben von portugiesischen Schneidern anfertigen. In dieser Stadt werden Kultur und Tradition großgeschrieben. Gleichzeitig ist jeder der vier Stadtbezirke unterschiedlich geprägt. Die Stadt auf den sieben Hügeln besticht durch den mittelalterlichen Charme: enge Gassen in der Altstadt, malerischen Fassaden im Viertel Belém und dem ruhig gelegen Botanischen Garten inmitten des Bezirks Ajuda. Aber auch Nachtschwärmer finden vor allem im Viertel Bairro Alto eine große Auswahl an Restaurants, hippen Bars und Clubs. Facettenreich besticht Lissabon auch in Sachen Mode. Kombiniere eine lässige weiße Hose zum edlen Ringelshirt. Durch das geschickte Einsetzen von Accessoires – wie beispielsweise einem roten Hut – wertest Du das Outfit auf und gibst ihm, wie die meisten Portugiesen es auch handhaben, Persönlichkeit und Temperament.

Urlaubslook mit Deinem Online Stylist

Lasst uns Picknicken

Stylish zum Picknick mit Deiner Stylistin

Endlich ist es wieder warm genug, sodass man die Natur genießen und gleichzeitig beim Picknick mit Familie oder Freunden in der Sonne Spaß haben kann. Was dabei nicht fehlen darf und was ihr am besten an Bekleidung tragen könnt, das erfahrt ihr hier.

Location

Am besten suchst Du Dir für Dein Picknick Deinen Lieblingsplatz in der Natur aus. Das kann ein Wald sein, ein schöner Garten oder ein Park. Egal, wofür Du Dich entscheidest, hauptsache Du fühlst Dich dort wohl.

Picknick-Essentials

Dein Picknick Dein Style

Das allerwichtigste: die Picknickdecke! Egal, ob schillernd bunt, einfarbig oder gemustert, die darfst Du auf keinen Fall zu Hause vergessen. Traditionell gehört natürlich zu einem Picknick auch der Picknickkorb. Heutzutage darf das allerdings auch mal eine große Tasche oder ein Beutel sein. Hauptsache, du kannst die ganzen Leckereien zu Deinem ausgesuchten Platz transportieren. Wer nicht auf Geschirr verzichten möchte, der greift vorzugsweise auf Plastik- oder Papiergeschirr zurück. Dieses kann nämlich beim Transport nicht kaputtgehen und ist auch nicht so schwer, wie Keramik oder Porzellan.

Und nun kommen wir zu den Leckereien: Deiner Fantasie sind hier natürlich keine Grenzen gesetzt. Besonders gut eignet sich jedoch Fingerfood, das einfach zu transportieren und zu vernaschen ist, ohne einen großen Schweinkram anzurichten. Getränketechnisch ist ebenfalls alles erlaubt: Viel Wasser, Säfte, aber auch mal ein Glässchen Sekt dürfen gerne dabei sein.

Styling-Tipps

Bei einem Picknick solltest Du dich in Deiner Bekleidung aufjedenfall wohlfühlen und gut bewegen können, da du vermutlich viel auf dem Boden sitzt. Hier eignen sich schöne Maxikleider, aber auch weite, luftige Stoffhosen. Dazu ein tolles Top, bzw. ein Jäckchen überwerfen et voilá – fertig ist Dein Picknick-Look!

Deine Sommeroutfits von Deinen Style-Experten.